Die vermeintlich alternativlose Ausrichtung westlicher Außen- und Militärpolitik auf „Kriegstüchtigkeit“ bringt unter anderen auch soziale Risiken mit sich. Geld wird für Panzer, Drohnen, hybride Kriegführung sowie militaristische Mobilmachung ausgegeben. Es fehlt in allen aufrüstenden Staaten unweigerlich beim Klimaschutz, bei der Gesundheitsversorgung sowie bei der Instandsetzung von Bildungseinrichtungen und Schienennetzen.
In Gewerkschaften und Sozialverbänden stellt sich deshalb die Frage, ob sie die steigenden Rüstungsausgaben nicht stärker kritisieren müssten als bislang.
Was ist bei den aktuell veränderten sicherheitspolitischen internationalen Rahmenbedingungen der „richtige“ Weg?
Eine Kooperationsveranstaltung von attac, Akademie des Bistums Aachen, Evangelischem Erwachsenenbildungswerk, Eine Welt Forum, Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW – Club Städteregion Aachen und VHS Aachen.
- Kostenfreie Veranstaltung
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Anmeldung:
Simone Graff
0241 453-162Haus der Evangelischen Kirche
Frère-Roger-Straße 8-10
52064 Aachen
