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„Nimmt der Krieg (k)ein Ende?“. Ukrainischer Botschafter Oleksii Makeiev spricht im Aachener Dom.

17. November , 19:00 Uhr

Aachener Dom

Wie lange können die Menschen in der Ukraine dem russischen Angriffskrieg noch standhalten? Was macht ihre vielbeschworene Resilienz aus, und wie abhängig ist die Ukraine von der Unterstützung der USA? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich ein Vortrag von Oleksii Makeiev, Botschafter der Ukraine in Deutschland.

Der russische Großangriff auf die Ukraine dauert an und fordert täglich Menschenleben. Die Ukrainerinnen und Ukrainer verteidigen ihr Land seit Jahren gegen die russische Aggression und sind dabei auf Unterstützung aus dem Ausland angewiesen. Deutschland leistet Hilfe auf unterschiedlichen Ebenen. Doch angesichts des anhaltenden Krieges stellen sich grundlegende Fragen nach der Zukunft der Ukraine, der internationalen Unterstützung und den Perspektiven für ein Ende der Kämpfe.

Botschafter Oleksii Makeiev wird in seinem Vortrag die aktuelle Situation in der Ukraine beleuchten und Einblicke in die Herausforderungen geben, vor denen das Land und seine Bevölkerung stehen. Dabei geht es auch um die politischen Pläne der USA, die Abhängigkeit der Ukraine von internationaler Unterstützung und die Frage, was Menschen in Deutschland tun können.

Die Begrüßung übernehmen Dr. Jürgen Linden, Vorsitzender des Stiftungsrats der Europäischen Stiftung Aachener Dom (ESAD), sowie Linda Mai, Honorarkonsulin der Ukraine und Vorsitzende des Blau-Gelben Kreuz Deutsch-Ukrainischer Verein e. V. Musikalisch wird der Abend mitgestaltet durch das ukrainische Duo Yarnan.

Das anschließende Gespräch mit dem Botschafter führt Madeleine Gullert von der Aachener Zeitung. Die Veranstaltung ist eine gemeinsame Einladung der ESAD und des Blau-Gelben Kreuzes. Interessierte sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

 

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