Flucht, Interkulturalität und Migration gehören zu den zentralen Themen der Schriftstellerin und Kolumnistin Nava Ebrahimi. In ihren mehrfach ausgezeichneten Büchern wie „Sechzehn Wörter“ oder „Und Federn überall“ beschreibt die in Teheran geborene, in Köln aufgewachsene und seit 2012 in Graz lebende Autorin literarisch die persönlichen und politischen Facetten der Gegenwart.
Zusammen mit der Aachener Integrationsbeauftragten Nenja Ziesen und der rassismuskritischen Bildungsreferentin Jelena Iyassu (Bildungswerk Aachen und Initiative „Wir alle Aachen“) diskutiert die Trägerin des Ingeborg-Bachmann-Preises die Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft und die Wirkungsmöglichkeiten der Literatur.
Eine Zusammenarbeit von vhs Aachen (NRWeltoffen) mit dem Kommunalen Integrationszentrum (KI) der Stadt Aachen
Kostenfrei. Anmeldung unter www.vhs-aachen.de

