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Nava Ebrahimi. „Herkunft, Identität, Imagination. Perspektiven auf die Einwanderungsgesellschaft.“ Lesung und Gespräch.

30. Oktober , 19:00 Uhr bis 21:00 Uhr

Depot

Flucht, Interkulturalität und Migration gehören zu den zentralen Themen von Nava Ebrahimi. Die in Teheran geborene, in Köln aufgewachsene und heute in Graz lebende Schriftstellerin und Kolumnistin widmet sich in ihren mehrfach ausgezeichneten Büchern wie Sechzehn Wörter und Und Federn überall den persönlichen und politischen Facetten einer von Migration geprägten Gegenwart. Am Freitag, 30. Oktober, ist sie im Depot zu Gast. Bei der Lesung mit anschließendem Gespräch geht es um Herkunft, Identität und die Frage, wie Literatur auf gesellschaftliche Entwicklungen blicken kann. Gemeinsam mit der Aachener Integrationsbeauftragten Nenja Ziesen und der rassismuskritischen Bildungsreferentin Jelena Iyassu diskutiert Ebrahimi über die Herausforderungen der Einwanderungsgesellschaft und die Möglichkeiten, mit Literatur neue Perspektiven zu eröffnen. Ebrahimi erhielt 2021 den Ingeborg-Bachmann-Preis und zählt zu den wichtigen Stimmen einer jüngeren deutschsprachigen Literatur, die Fragen von Zugehörigkeit und Identität aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet.

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Depot

Talstraße 2
Aachen, 52068

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