Unvollendet – Vollendet lautet das Motto der 52. Aachener Bachtage vom 1. bis zum 24. November. Dieser Devise entsprechend fokussiert sich die Konzertreihe unter der künstlerischen Leitung von Kirchenmusikdirektor Georg Hage in sieben Veranstaltungen auf unvollständig gebliebene Werke und Zyklen, die auf unterschiedliche Weise zu ihrer heute bekannten Gestalt gefunden haben. Mit der Großen Messe c-Moll und dem Requiem von Mozart sowie der Marienvesper von Monteverdi füllen der Aachener Bachverein wie auch der Kammerchor BachVokal den Festivalgedanken mit ausgesprochenen chorischen Highlights aus. Zur Aufführung kommen außerdem verschiedene Bach-Werke wie die Kunst der Fuge, die Orchestersuite D-Dur oder die nachkomponierte Choralkantate Wär Gott nicht mit uns diese Zeit. Als renommierte Gäste und Ensembles sind das Barockorchester arcipelago, die Philharmonie Südwestfalen (Landesorchester NRW) und das Sinfonieorchester Aachen barock mit Christopher Bucknall ebenso zu erleben wie der Kölner Domorganist Winfried Bönig mit Musik bei Kerzenschein und die Jazzformation Blue Note Bach mit spannenden Crossover-Klängen.
Jazzkonzert
Kunstwerkstatt der Fuge: Jazzskizzen zur Kunst der Fuge, zu den Goldberg-Variationen und Mozarts Lacrimosa sowie Eigenkompositionen Blue Note Bach
- Jens Schöwing – Klavier
- Matthias Entrup -Vibraphon
- Christian Frank – Kontrabass
- Marc Prietzel – Schlagzeug, zusammen mit Barbara Rößler – Klarinetten

