Theater Aachen. „The Indian Queens“.
Eine Geschichte um Liebe und Rache und im Zentrum eine machthungrige »Königin der Azteken« – so könnte eine Zusammenfassung von Henry Purcells selten aufgeführter BarockOper »The Indian Queen« lauten.
Eine Geschichte um Liebe und Rache und im Zentrum eine machthungrige »Königin der Azteken« – so könnte eine Zusammenfassung von Henry Purcells selten aufgeführter BarockOper »The Indian Queen« lauten.
Unbedingt berührt wollen wir werden! Und wie oft passiert das, im morschen Theater-Tempel? Ein Theatergeburtstag ist ein guter Moment für eine Analyse der Wirksamkeit des Theaters. Polly Lapkovskaja alias POLLYESTER und Team erschaffen eine sinnliche Studie zwischen den Disziplinen Performance, Musik, Literatur, digitaler Kunst und Video. Musik und Klang haben den Vorrang vor Text und die Zeit löst sich in hypnotischen Bildern auf. Eine zarte Begegnung zwischen menschlichen Körpern und Avataren.
Sommerferien im Landhaus am See. Sehnsucht liegt in der Luft: Kostja hofft, mit einem eigenen Theaterstück den künstlerischen Durchbruch zu schaffen und so die Anerkennung seiner Mutter, der Schauspielerin Arkadina, zu gewinnen. In der Hauptrolle tritt Kostjas große Liebe Nina auf, die ihrerseits vom Leben als Schauspielerin träumt.
Das Theater Aachen ist ein Haus der Kunst, der gesellschaftlichen Debatte, der Begegnung und vieles mehr. Ist es auch ein Geisterhaus? Immerhin werden seine säulengesäumten Gemäuer nun 200 Jahre alt. Den schrecklich-schönen Geschichten, die sie vielleicht erzählen könnten, wird Wilke Weermann nachspüren.
Ein tiefblauer, funkelnder Sternenhimmel mit einem liegenden Sichelmond, auf dem die sternflammende Königin der Nacht mühelos herein schwebt – ja, dieses Bühnenbild ist eine Ikone, ein wahrer Klassiker wie »Die Zauberflöte« selbst. 1815 hat es der Architekt Karl Friedrich Schinkel für eine Berliner Auf- führung entworfen.
In der Nacht vor Weihnachten taucht im Schlafzimmer der Geschwister Tyltyl und Mytyl eine Fee auf und bittet sie, den blauen Vogel für sie zu suchen – der »Vogel der Glückseligkeit« soll ihre kranke Tochter heilen.
Ein tiefblauer, funkelnder Sternenhimmel mit einem liegenden Sichelmond, auf dem die sternflammende Königin der Nacht mühelos herein schwebt – ja, dieses Bühnenbild ist eine Ikone, ein wahrer Klassiker wie »Die Zauberflöte« selbst. 1815 hat es der Architekt Karl Friedrich Schinkel für eine Berliner Auf- führung entworfen.
Das Theater Aachen ist ein Haus der Kunst, der gesellschaftlichen Debatte, der Begegnung und vieles mehr. Ist es auch ein Geisterhaus? Immerhin werden seine säulengesäumten Gemäuer nun 200 Jahre alt. Den schrecklich-schönen Geschichten, die sie vielleicht erzählen könnten, wird Wilke Weermann nachspüren.
Zum Jubiläum schenkt Ihnen das Theater einen Abend mit Werken eines der größten deutschen Humoristen: Loriot,der 1985 am Theater Aachen erstmals seine »Dramatischen Werke« selbst inszenierte.
Ein tiefblauer, funkelnder Sternenhimmel mit einem liegenden Sichelmond, auf dem die sternflammende Königin der Nacht mühelos herein schwebt – ja, dieses Bühnenbild ist eine Ikone, ein wahrer Klassiker wie »Die Zauberflöte« selbst. 1815 hat es der Architekt Karl Friedrich Schinkel für eine Berliner Auf- führung entworfen.
Sie sind bekannt für boulevardeske Diskurs-Komödien und große Lust am Fabulieren: Das Regie- und Autor:innen-Duo StuhlerKoslowski begibt sich mit dem Ensemble auf literar-archäologische Mission und befördert das nahezu verschollene Werk einer Aachenerin ans Licht der Gegenwart.
In der Nacht vor Weihnachten taucht im Schlafzimmer der Geschwister Tyltyl und Mytyl eine Fee auf und bittet sie, den blauen Vogel für sie zu suchen – der »Vogel der Glückseligkeit« soll ihre kranke Tochter heilen.