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SUMMARY:"Mysteryland".
DESCRIPTION:Im »Nabel« leben die Menschen wie in einem Vergnügungspark mit Achterbahn\, Zuckerwatte und Maskottchen – während auf der anderen Seite der Mauer\, die dieses Paradies begrenzt\, im »Rand«\, eher prekäre Verhältnisse und Armut herrschen. Regelmäßig zieht es die Menschen aus dem »Rand« in den »Nabel«\, auch\, um ihren Familien ein besseres Leben zu ermöglichen. Der Vater von »Sie«\, der Protagonistin dieses Stücks\, hat einst seine Familie verlassen\, um im »Nabel« zu arbeiten – und kam nicht zurück. Jahre später ist »Sie« erwachsen und tut es ihm nach. Ihre Muttersprache aus dem »Rand« spricht sie ohnehin schon lange nicht mehr. Im »Nabel« gibt es Arbeit\, Achterbahnen\, vielleicht eine Zukunft … \nSarah Kilters neues Stück »Mysteryland«\, entstanden im Auftrag des Theater Aachen\, spielt mit einer besonderen Allegorie auf eine harte Realität. In der Kritiker:innenumfrage der Fachzeitschrift »Theater heute« wurde die Autorin als Nachwuchsdramatikerin des Jahres nominiert. Ihr Stück »White Passing« wurde bei den Autor:innentheatertagen am Deutschen Theater Berlin gezeigt und war für den Mülheimer Dramatikpreis nominiert. Zuletzt wurde am Schauspiel Leipzig ihr Stück »Von Wunden und Wundern« uraufgeführt.
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SUMMARY:"Oppenhoff. Mohren. Cohn. - Eine Widerstands-Revue".
DESCRIPTION:Ab Mitte der 1930er-Jahre war Aachen ein Tor in die Freiheit\, durch das vom Terror der Nationalsozialisten bedrohte Menschen die Flucht über Belgien oder Holland wagten. Sie gingen große Risiken ein\, waren auf Hilfe angewiesen und mussten ihre Unversehrtheit oft teuer bezahlen. Vor diesem Hintergrund erzählt Oppenhoff. Mohren. Cohn. eine Geschichte von Widerstand\, Verzweiflung und Kampfgeist. Was motiviert Menschen dazu\, sich einem gewalttätigen System zu widersetzen? Kann Solidarität über ideologische Grenzen hinweg funktionieren? Inspiriert von den Lebenswegen historischer Figuren wie dem ehemaligen Oberbürgermeister Franz Oppenhoff oder der Widerstandskämpferin Marianne Cohn untersucht das Stück von Florian Fischer und Kerstin Grübmeyer mit Musik von Malcolm Kemp (Foto)\, ob ein als entartet gebrandmarktes Kunstwerk vor der Zerstörung bewahrt werden kann und ob einer jungen Frau die Flucht gelingt. In Zeiten des globalen Rechtsrucks ist die Beschäftigung mit antifaschistischem Widerstand hochaktuell. Protestsongs machen Mut gegen die Einschüchterung rechter Erzählungen und stärken den Sinn für eine Gemeinschaft ohne Ausgrenzung und Gewalt.
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SUMMARY:"2044. Chronik der Zukunft".
DESCRIPTION:Aachen im Jahr 2044. Nachdem die Nationale Allianz für Deutschland (NAfD) im Jahr 2029 bei der Bundestagswahl stärkste Kraft wurde\, ist die Demokratie Stück für Stück abgeschafft und ein autoritäres Regime errichtet worden. Meinungsfreiheit existiert nicht mehr\, die Kunstproduktion steht unter staatlicher Kontrolle\, tagtäglich finden »Ausbürgerungen« von Menschen statt\, die keinen deutschen »Ahnennachweis« erbringen können\, und die digitale Überwachung ist omnipräsent.\nInspiriert von dem Podcast »2044. Chronik einer verlorenen Zukunft« von Norman Schäfer entwickeln Regie und Ensemble ein neues Stück\, das aus der Zukunft auf unsere Gegenwart blickt und anhand einer Gruppe von Menschen untersucht\, wie Handeln in einem autoritären Staat möglich ist und wie wir dieses Zukunftsszenario verhindern können. Eine Lehrerin\, ein Polizist\, ein Reporter\, ein Abschiebehäftling auf der Flucht\, eine Künstlerin im Widerstand und eine Wissenschaftlerin der RWTH in Aachen erleben eine Welt\, die aus den Fugen geraten ist. Gernot Grünewald hat sich mit Dokumentartheaterprojekten einen Namen gemacht und inszenierte u.a. am Thalia Theater Hamburg\, Deutschen Theater Berlin\, Schauspiel Stuttgart und an den Münchner Kammerspielen.
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DESCRIPTION:Alle reden von Künstlicher Intelligenz. Tech-Konzerne und Regierungen pumpen Milliarden in die verheißungsvolle Schlüsseltechnologie der Zukunft. Praktisch alle Bereiche menschlichen Lebens soll sie revolutionieren. Dabei ist die Idee im Kern nicht neu: Schon 1816 ließ Mary Shelley ihren Schweizer Wissenschaftler Victor Frankenstein eine künstliche Intelligenz erschaffen – sein berühmtes Monster irrt seit gut 200 Jahren durch die Pop-Kultur. Wie heutige »Large Language Models« (z.B. ChatGPT) lernt es durch Beobachtung und Nachahmung. Seine tollpatschige Brutalität berührt und erschreckt uns\, so wie KI zugleich Euphorie und Endzeitangst provoziert. Doch was\, wenn diese beiden Reaktionsmuster gar kein Widerspruch wären: Steht am Ursprung der Erfindungslust vielleicht die Sehnsucht nach der Selbstabschaffung? Ersetzen wir uns willentlich durch eine neue\, bessere Daseinsform – vernünftiger und weniger zerstörerisch als die ausgediente Spezies Mensch? In seiner spielerischen Neuinterpretation verbindet Regisseur Tristan Linder Mary Shelleys Klassiker mit aktuellen technologischen Debatten\, unter Einsatz ebenjener Tools\, die zugleich Thema sind. Ein Theaterabend zwischen Science-Fiction und Schöpfungsmythos\, zwischen Hoffen und Fürchten.
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SUMMARY:Michael Wolffsohn. "Genie und Gewissen. Herbert von Karajan zwischen Musik und Nationalsozialismus".
DESCRIPTION:Der Historiker und Publizist Michael Wolffsohn liest aus seinem Buch „Genie und Gewissen. Herbert von Karajan zwischen Musik und Nationalsozialismus“. Moderiert wird die Lesung von Bernd Mathieu. \nTicket: https://theateraachen.reservix.de/p/reservix/event/2526650
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SUMMARY:Rahmenprogramm Karlspreis. "Wörter & Töne meets Stadtgespräch: Grenzenlose Stories – Der Journalismus der Euregio als Vorbild für Europa?"".
DESCRIPTION:In der 4. Ausgabe des Formats Wörter & Töne diskutieren die Aachener Journalisten Jens Tervooren und Arndt Lorenz mit Kollegen und Wissenschaftlern über die europäische Bedeutung von regionalem Journalismus. Gesprächsgäste sind u.a. Alain Kniebs\, Direktor Belgischer Rundfunk BRF\, Eupen\, und Loïc Michels\, niederländischer freier Nachwuchsjournalist (WDR Aachen).\n\nVeranstalter: Theater Aachen in Kooperation mit Internationaler Karlspreis\n\nDie Veranstaltung gehört zum offiziellen Rahmenprogramm der Karlspreisverleihung 2026 an den ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi.
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SUMMARY:Liederabend. "De l’amour à la folie".
DESCRIPTION:Wie aus Liebe Wahnsinn wird\, davon erzählt der 2. LiederAbend dieser Spielzeit. Unter dem Titel »De l’amour à la folie« (»Von der Liebe zum Wahnsinn«) hat die Sopranistin Laia Vallés ein Programm mit Musik von Camille Saint-Saëns\, Claude Debussy\, Maurice Ravel und Francis Poulenc zusammengestellt\, das die Liebe in all ihren Facetten und Stadien zeigt\, vom aufregenden Glück des Verliebtseins über das ruhige Genießen des Augenblicks bis zur Trauer um eine vergangene Liebe. »De l’amour à la folie« spiegelt dabei den stilistischen Reichtum und die kompositorische Vielfalt im Frankreich des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts wider: zu Herzen gehende Romantik\, verführerisch impressionistische Klänge sowie neoklassizistischer Sarkasmus.
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SUMMARY:"Unser Deutschlandmärchen".
DESCRIPTION:»Ist das hier meine Heimat\, meine Erde\, mein Ort? Soll ich hier die Lücke einer Leere füllen?« In Dinçer Güçyeters Roman »Unser Deutschlandmärchen« sprechen drei Generationen von Frauen – Mutter\, Großmutter\, Urgroßmutter – und es spricht der Sohn von Fatma\, die 1965 als Frau eines türkischen Gastarbeiters nach Nettetal kommt. In kräftigen Bildern\, Lyrik\, Monologen\, Dialogen\, Gebeten und Träumen erzählt der Roman von harter Arbeit und großer Kraft\, von alten Rollenbildern und dem Aufbruch ins Neue\, von Entwurzelung und Sehnsucht.  Er ist eine Hommage an die Frauen und erzählt ein Stück deutscher Geschichte in einer neuen\, sinnlichen und humorvollen Sprache. »Unser Deutschlandmärchen« wurde 2023 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Regisseurin Antigone Akgün\, die in Aachen bereits mit ihrer Inszenierung von »Der Garten der Lüste« begeisterte\, bearbeitet den Roman für die Bühne der Kammer.
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SUMMARY:Akzent Barock! "Récréation de Musique". Konzert im Rahmen des Festivals für Alte Musik "Fonte Vivace".
DESCRIPTION:Um 1736 komponierte Jean-Marie Leclair eine Suite für zwei Violinen und Bass in D-Dur mit dem Titel »Récréation de Musique«. Diese abwechslungsreiche Suite gibt dem Konzert des »Little Consort«\, dem auf historischen Instrumenten musizierenden Kammerensemble des Sinfonieorchester Aachen\, seinen Namen. Der heimliche Star des Programms aber ist die Viola d’amore. Ihre besondere Eignung für das Akkord- und Arpeggio-Spiel und ihren außergewöhnlichen Tonumfang bringt Antonio Vivaldi in seinem Konzert RV 392 zur vollen Geltung. \n 
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SUMMARY:"Malina". Premiere.
DESCRIPTION:Kaum eine Dichterin hat ihre Literatur so mit Musik\, Oper und Film verwoben\, kaum eine hellsichtiger mit dem Patriarchat abgerechnet. Zum 100. Geburtstag der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann entwickeln die Komponist:innen Karola Obermüller und Peter Gilbert gemeinsam mit Librettistin Tina Hartmann die erste musiktheatrale Adaption ihres Romans »Malina« und erforschen\, wie eng die poetische Rede Bachmanns mit dem Singen verwoben ist. Wir begegnen darin einer namenlosen Ich-Erzählerin\, die mit ihrem männlichen Alter-Ego Malina zusammenlebt\, während sie mit Ivan ein scheinbares Glück erlebt\, das von Anpassung und künstlerischem Verstummen geprägt ist. Von albtraumhaften Erinnerungen\ndes im Vater verkörperten Patriarchats heimgesucht\, verschwindet sie am Ende in einer Spalte in der Wand: »Es war Mord«. Aber was endet hier? Und wie lässt sich das Verstummen der\nweiblichen Stimme im Gesang überhöhen? Für das Theater Aachen komponiert\, erlebt die Oper in der Regie von Franziska Angerer ihre Uraufführung im Rahmen der renommierten Schwetzinger SWR Festspiele\, bevor die Aufführungsserie in Aachen fortgesetzt wird.
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DESCRIPTION:Kaum eine Dichterin hat ihre Literatur so mit Musik\, Oper und Film verwoben\, kaum eine hellsichtiger mit dem Patriarchat abgerechnet. Zum 100. Geburtstag der österreichischen Schriftstellerin Ingeborg Bachmann entwickeln die Komponist:innen Karola Obermüller und Peter Gilbert gemeinsam mit Librettistin Tina Hartmann die erste musiktheatrale Adaption ihres Romans »Malina« und erforschen\, wie eng die poetische Rede Bachmanns mit dem Singen verwoben ist. Wir begegnen darin einer namenlosen Ich-Erzählerin\, die mit ihrem männlichen Alter-Ego Malina zusammenlebt\, während sie mit Ivan ein scheinbares Glück erlebt\, das von Anpassung und künstlerischem Verstummen geprägt ist. Von albtraumhaften Erinnerungen\ndes im Vater verkörperten Patriarchats heimgesucht\, verschwindet sie am Ende in einer Spalte in der Wand: »Es war Mord«. Aber was endet hier? Und wie lässt sich das Verstummen der\nweiblichen Stimme im Gesang überhöhen? Für das Theater Aachen komponiert\, erlebt die Oper in der Regie von Franziska Angerer ihre Uraufführung im Rahmen der renommierten Schwetzinger SWR Festspiele\, bevor die Aufführungsserie in Aachen fortgesetzt wird.
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SUMMARY:"Moskitos". Premiere Kammer.
DESCRIPTION:Die Atomphysikerin Alice forscht in Genf am CERN\, wenn sie nicht gerade mit ihrem pubertierenden Sohn Luke streitet\, der nicht in der Schweiz leben will. Ihre Schwester Jenny wohnt im ostenglischen Luton\, verkauft Krankenversicherungen am Telefon\, ist Impfgegnerin und kümmert sich um die demente Mutter Karen. Die Schwestern könnten unterschiedlicher nicht sein. Oder wie Jenny es einmal formuliert: »Ich bin Forrest Gump und du bist der verdammte Zauberer von Oz.« Aber ist es wirklich so einfach? »Der Moskito\, dieses winzige\, fragile Wesen\, das man mit dem Daumen töten kann\, ist für mehr Tote verantwortlich als jedes andere Tier«\, sagt der Partner von Alice. Sind Menschen ohne Selbstverantwortung und Vernunft genauso gefährlich wie Moskitos? In »Moskitos« mischen sich Psychologie und Wissenschaft\, Schicksal und Selbstverantwortung in einem schillernden Drama über gesellschaftliche Gräben\, die sich bis ins Familienleben ziehen. Regisseurin Jenke Nordalm und das Ensemble ziehen alle Register für diese ebenso emotionale wie hochintelligente Geschichte.
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SUMMARY:Lukas Popovic. "Führung durch das Theater".
DESCRIPTION:Einmal im Monat gibt es eine Führung durch unser wunderschönes Haus. Angeleitet von niemand geringerem als unserem langjährigen ehemaligen Dramaturgen Lukas Popovic werfen Sie einen Blick in die geheimnisvollen Welten der Hinterbühne und erfahren allerhand über Geschichte und Gegenwart unseres Hauses und der Theaterarbeit.
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SUMMARY:"2044. Chronik der Zukunft".
DESCRIPTION:Aachen im Jahr 2044. Nachdem die Nationale Allianz für Deutschland (NAfD) im Jahr 2029 bei der Bundestagswahl stärkste Kraft wurde\, ist die Demokratie Stück für Stück abgeschafft und ein autoritäres Regime errichtet worden. Meinungsfreiheit existiert nicht mehr\, die Kunstproduktion steht unter staatlicher Kontrolle\, tagtäglich finden »Ausbürgerungen« von Menschen statt\, die keinen deutschen »Ahnennachweis« erbringen können\, und die digitale Überwachung ist omnipräsent.\nInspiriert von dem Podcast »2044. Chronik einer verlorenen Zukunft« von Norman Schäfer entwickeln Regie und Ensemble ein neues Stück\, das aus der Zukunft auf unsere Gegenwart blickt und anhand einer Gruppe von Menschen untersucht\, wie Handeln in einem autoritären Staat möglich ist und wie wir dieses Zukunftsszenario verhindern können. Eine Lehrerin\, ein Polizist\, ein Reporter\, ein Abschiebehäftling auf der Flucht\, eine Künstlerin im Widerstand und eine Wissenschaftlerin der RWTH in Aachen erleben eine Welt\, die aus den Fugen geraten ist. Gernot Grünewald hat sich mit Dokumentartheaterprojekten einen Namen gemacht und inszenierte u.a. am Thalia Theater Hamburg\, Deutschen Theater Berlin\, Schauspiel Stuttgart und an den Münchner Kammerspielen.
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SUMMARY:"Johannes-Passion".
DESCRIPTION:Zu opernhaft\, zu dramatisch\, dem Anlass nicht angemessen – die Gottesdienstbesucher der Leipziger Nikolaikirche waren am Karfreitag des Jahres 1724 nicht begeistert\, als Johann Sebastian Bach dort zum ersten Mal seine »Johannes-Passion« aufführen ließ. In der Tat geht Bach über eine schlichte Vertonung der Leidensgeschichte Jesu hinaus und schöpft das dramatische Potenzial\, das dem Text des Johannesevangeliums innewohnt\, mit allen musikalischen Mitteln voll aus. Vor allem die zahlreichen Chorszenen verleihen dem Werk eine geradezu theatrale Wucht. Und obwohl es eine biblische Geschichte ist\, die hier erzählt wird\, sind es doch die großen\, universellen menschlichen Themen\, um die es geht: Treue und Verrat\, Leid und Mitleid\, Verleugnung und Vergebung. \nIn Kooperation mit dem internationalen »schrit_tmacher Festival« bringt das Theater Aachen Bachs dramatischste Passion in dieser Spielzeit auf die Bühne. Musiker:innen und Tänzer:innen\nentwickeln gemeinsam eine neue Interpretation der »Johannes-Passion«\, in der zeitgenössischer Tanz Bachs zeitloser Musik eine weitere Ausdrucksdimension hinzufügt.
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SUMMARY:"Romeo & Julia". Stück von William Shakespeare. Work in Progress.
DESCRIPTION:Es ist eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten und das Sinnbild der romantischen\, leidenschaftlichen Liebe: »The most excellent and lamentable tragedy of Romeo and Juliet«. Die Kinder zweier verfeindeter Familien im Verona des Mittelalters\, im Zeitalter der Pest und der politischen Hochzeiten\, verlieben sich blitzartig ineinander\, heiraten heimlich\, werden durch den Familienzwist auseinandergetrieben und sterben am Ende einen tragischen Tod. Die heiße Liebe der beiden währt kurz – nur eine einzige gemeinsame Nacht verbringen sie miteinander. Was wohl aus ihnen geworden wäre\, hätten sie mehr Zeit gehabt? Ein ganzes Leben gar? Hätte ihre Liebe überlebt? Und wenn ja: wie? Die Inszenierung des Shakespeare-Blockbusters von Regisseurin Anaïs Durand-Mauptit rahmt die 500 Jahre alte Liebesgeschichte mit einer Erzählung über Liebe zur Jetztzeit. Wie lieben wir heute und welche Hürden überwinden wir dabei? Wie vielfältig sind Beziehungsformen\, Liebeskonzepte\, Paarkonstellationen unserer Gegenwart – und sehnen wir uns immer noch nach dem großen romantischen Gefühl\, das sogar den Tod überwinden will?
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SUMMARY:"In Erwartung eines Glücks". Lesekonzert.
DESCRIPTION:Sylvie Schenk und Heribert Leuchter bilden seit etlichen Jahren ein Autorenduo; sie schreibt Liedtexte für seine Musiken\, er schreibt jeweils neue Kompositionen für ihre aktuellen Romane\, die beim renommierten Hanser-Verlag erscheinen. Das Zusammenspiel im Lesekonzert\, von anderen auch »literarisches Kammerspiel« genannt (Süddeutsche Zeitung)\, erhält einen fast performativen Charakter\, der weit über das Format einer herkömmlichen Lesung hinausgeht. Die eigens für den Roman geschaffenen Musiken sind hier nicht auf ornamenthafte Einrahmung von Textpassagen begrenzt\, sondern erlauben mit ihrer eigenen Erzählebene eine plastische Verflechtung von Wort und Klang. Intensität und Intimität ziehen die Zuhörer in den Bann\, was Buchhändlerin G. Gaab aus Bad Soden mit einer »fast mystischen Stimmung…« beschreibt. \nSylvie Schenk ist gebürtige Französin\, sie lebt seit 60 Jahren in Deutschland und wird von bekannten Literaturhäusern im gesamten deutschsprachigen Raum eingeladen. Ihr autobiografisch geprägtes\, literarisches Schaffen wird in der Fachpresse immer wieder auf Augenhöhe mit Literaturnobelpreisträgerin Annie Ernaux gesehen. Sylvie Schenks Werke sind vielfach ausgezeichnet\, u.a. durch Nominierungen für den Ingeborg-Bachmann-Preis und den Deutschen Buchpreis. \nDie Veranstaltung wird von Christoph Leisten moderiert.
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SUMMARY:"Romeo und Julia". Premiere.
DESCRIPTION:Es ist eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten und das Sinnbild der romantischen\, leidenschaftlichen Liebe: »The most excellent and lamentable tragedy of Romeo and Juliet«. Die Kinder zweier verfeindeter Familien im Verona des Mittelalters\, im Zeitalter der Pest und der politischen Hochzeiten\, verlieben sich blitzartig ineinander\, heiraten heimlich\, werden durch den Familienzwist auseinandergetrieben und sterben am Ende einen tragischen Tod. Die heiße Liebe der beiden währt kurz – nur eine einzige gemeinsame Nacht verbringen sie miteinander. Was wohl aus ihnen geworden wäre\, hätten sie mehr Zeit gehabt? Ein ganzes Leben gar? Hätte ihre Liebe überlebt? Und wenn ja: wie? Die Inszenierung des Shakespeare-Blockbusters von Regisseurin Anaïs Durand-Mauptit rahmt die 500 Jahre alte Liebesgeschichte mit einer Erzählung über Liebe zur Jetztzeit. Wie lieben wir heute und welche Hürden überwinden wir dabei? Wie vielfältig sind Beziehungsformen\, Liebeskonzepte\, Paarkonstellationen unserer Gegenwart – und sehnen wir uns immer noch nach dem großen romantischen Gefühl\, das sogar den Tod überwinden will?
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SUMMARY:"Romeo & Julia". Stück von William Shakespeare. Premiere.
DESCRIPTION:Es ist eine der größten Liebesgeschichten aller Zeiten und das Sinnbild der romantischen\, leidenschaftlichen Liebe: »The most excellent and lamentable tragedy of Romeo and Juliet«. Die Kinder zweier verfeindeter Familien im Verona des Mittelalters\, im Zeitalter der Pest und der politischen Hochzeiten\, verlieben sich blitzartig ineinander\, heiraten heimlich\, werden durch den Familienzwist auseinandergetrieben und sterben am Ende einen tragischen Tod. Die heiße Liebe der beiden währt kurz – nur eine einzige gemeinsame Nacht verbringen sie miteinander. Was wohl aus ihnen geworden wäre\, hätten sie mehr Zeit gehabt? Ein ganzes Leben gar? Hätte ihre Liebe überlebt? Und wenn ja: wie? Die Inszenierung des Shakespeare-Blockbusters von Regisseurin Anaïs Durand-Mauptit rahmt die 500 Jahre alte Liebesgeschichte mit einer Erzählung über Liebe zur Jetztzeit. Wie lieben wir heute und welche Hürden überwinden wir dabei? Wie vielfältig sind Beziehungsformen\, Liebeskonzepte\, Paarkonstellationen unserer Gegenwart – und sehnen wir uns immer noch nach dem großen romantischen Gefühl\, das sogar den Tod überwinden will?
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SUMMARY:3.Kammerkonzert. "Brillanzschwelle".
DESCRIPTION:In dieser von Daniel Wenzel und Paul Tulloch kuratierten Reihe präsentieren Ihnen die Musiker:innen des Sinfonieorchesters Aachen spannende und berührende Programme des Kammermusik-Repertoires. \nProgramm:\nWerke von Wolfgang Amadeus Mozart und Franz Schubert
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SUMMARY:"Eugen Onegin".
DESCRIPTION:Nach einer schlaflosen Nacht mit der Lektüre von Puschkins Roman »Eugen Onegin« war das Konzept für Tschaikowskys neue Oper geboren: »Ich suche ein intimes\, aber starkes Drama\, das auf Konflikten beruht\, die ich selber erfahren oder gesehen habe\, die mich im Innersten berühren können.« Tschaikowsky verwandelt den Roman in ein lyrisches Kammerspiel\, in dem eine unbändige Liebe\, scharfe Zurückweisung und ein tödliches Duell die Gefühlswelten junger Menschen erschüttern: Die junge\, in ihre Bücher vertiefte Tatjana verliebt sich Hals über Kopf in den draufgängerischen Onegin. In einem leidenschaftlichen Brief gesteht sie ihm ihre Liebe. Doch er weist sie schroff zurück\, vergnügt sich stattdessen mit ihrer Schwester Olga und tötet bei einem Duell seinen guten Freund Lenski. Nach Jahren des Umherirrens begreift Onegin seine verpasste\nChance. Gibt es ein Zurück? \nDie Regisseurin Verena Stoiber spürt in ihrer ersten Arbeit am Theater Aachen jenem tiefsinnigen Kaleidoskop über »wirkliche« Menschen nach\, deren Liebe durch verpasste Chancen\, falsches Timing und jugendlichen Leichtsinn mit tödlichen Folgen verunmöglicht wird.
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SUMMARY:"Unser Deutschlandmärchen".
DESCRIPTION:»Ist das hier meine Heimat\, meine Erde\, mein Ort? Soll ich hier die Lücke einer Leere füllen?« In Dinçer Güçyeters Roman »Unser Deutschlandmärchen« sprechen drei Generationen von Frauen – Mutter\, Großmutter\, Urgroßmutter – und es spricht der Sohn von Fatma\, die 1965 als Frau eines türkischen Gastarbeiters nach Nettetal kommt. In kräftigen Bildern\, Lyrik\, Monologen\, Dialogen\, Gebeten und Träumen erzählt der Roman von harter Arbeit und großer Kraft\, von alten Rollenbildern und dem Aufbruch ins Neue\, von Entwurzelung und Sehnsucht.  Er ist eine Hommage an die Frauen und erzählt ein Stück deutscher Geschichte in einer neuen\, sinnlichen und humorvollen Sprache. »Unser Deutschlandmärchen« wurde 2023 mit dem Preis der Leipziger Buchmesse ausgezeichnet. Regisseurin Antigone Akgün\, die in Aachen bereits mit ihrer Inszenierung von »Der Garten der Lüste« begeisterte\, bearbeitet den Roman für die Bühne der Kammer.
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SUMMARY:KammerJazz. "Simon Comté Quartett".
DESCRIPTION:Der 2005 geborene belgische Saxophonist Simon Comté gilt als Ausnahmetalent: Früh gefördert am Brüsseler Konservatorium\, inzwischen Student an der renommierten Manhattan School of Music\, wurde er 2025 vom Magazin Downbeat als »Outstanding Soloist« ausgezeichnet. In Aachen stellt er erstmals in Deutschland sein eigenes Quartett vor – ein Ereignis\, das Jazzfans nicht verpassen sollten. \nIm Rahmen der KammerJazz-Reihe in Kooperation mit dem Büchel-Museum\, Dumont und der GZM (Gesellschaft für zeitgenössische Musik Aachen e.V.). \n  \n\nTickets: https://theateraachen.reservix.de/p/reservix/event/2457698
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