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SUMMARY:Hamid Zénati. "Cut Out". Vernissage.
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SUMMARY:"Play with Clay".  Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.
DESCRIPTION:Ihr gestaltet frei und spielerisch mit Ton in Aufbau- und Plattentechnik. Bei unserem ersten Treffen schauen wir uns gemeinsam im Museum um und lassen uns inspirieren. Wir suchen nach Formen und Farben\, die uns ansprechen\, ob anhand von Skulpturen oder anderen Kunstwerken. \nIn der Kunstwerkstatt können eigene Ideen umgesetzt werden. Es können Formen ausgestanzt\, abgeformt oder mit den Händen gestaltet werden. Im LUFO-Park lassen sich Blumen und Blätter für Abdrücke in Ton finden. Nachdem die Objekte getrocknet sind\, werden sie ein erstes Mal gebrannt. \nBei unserem zweiten Treffen glasieren wir die Objekte mit unseren Wunschfarben oder bemalen sie mit bunten Mustern. Die Objekte können nach dem zweiten Brand mit nach Hause genommen werden. \nKosten: 28 € pro Person inkl. Material und Museumseintritt. Max. 15 Teilnehmer*innen \nEine Anmeldung ist erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \n\nInformation und Anmeldung\n\nMuseumsdienst Aachen\n+49 241 432 4998\nmuseumsdienst@mail.aachen.de\nServicezeiten\nDi – Fr 9 – 14 Uhr\n\nAlle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.
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SUMMARY:Kunstroute 2026 & Ludwig Forum. "30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst" 
DESCRIPTION:Kurzführungen durch die aktuelle Ausstellung „30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst“ jeweils um 11\, 11.30\, 15 und 15.30 Uhr \n\nTreffpunkt: Museumskasse. Keine Anmeldung erforderlich.\n\nAusstellung: 30 Werke für 100 Tage. Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst \n\nMit Arbeiten von Jo Baer\, Jean-Michel Basquiat\, María Magdalena Campos-Pons\, Lygia Clark\, Don Eddy\, Erró\, Richard Estes\, Ralph Ladell Goings\, Duane Hanson\, Alex Hay\, Valerie Jaudon\, Jasper Johns\, Lady Pink\, Roy Lichtenstein\, Robert Longo\, Lee Lozano\, Piero Manzoni\, Rissa\, John Salt\, José Toirac\, Andy Warhol und Peter Young  \nDie Ausstellung geht für 100 Tage zurück zu den frühen Erwerbungen zeitgenössischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst 2026 präsentieren wir rund 30 Highlights der US-amerikanischen Bestände des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 – ein Moment\, in dem man heute oft den Beginn der „Gegenwartskunst“ verortet. Ergänzt werden sie in jeweils durch Kunst\, die zeitgleich in Europa und Lateinamerika entsteht. \nDer US-amerikanische Kunstkritiker Arthur C. Danto (1923–2013) nimmt 1964 beim Anblick der Werke Andy Warhols einen Bruch wahr\, den er durch ein Gefühl der „Ununterscheidbarkeit“ von Kunst und Nicht-Kunst begründet: Der Kontext\, in \ndem ein Werk zu sehen ist\, wird wichtiger als der individuelle Ausdruck von Künstler*innen. Es ist der Beginn einer neuen Form des Realismus\, der eine Durchlässigkeit für das Alltägliche hat und spiegelt\, wie Wahrnehmung durch Medienkonsum geprägt ist. \nZur selben Zeit beginnen Irene und Peter Ludwig sich auf ihren Geschäftsreisen nach New York für Gegenwartskunst zu interessieren: Pop Art\, Minimalismus und weitere parallele Strömungen bieten in den USA ein Gegenmodell zur Kunst der Nachkriegsjahre und verorten Kunst im Hier und Jetzt – ein Bedürfnis\, das in der jungen Bundesrepublik der Wirtschaftswunderjahre ein besonderes Echo findet. Die Ludwigs kaufen und präsentieren als erste deutsche Kunstsammler*innen in den 1960er Jahren etwa 150 heute bedeutende Werke der Pop Art und lösen damit einen Trend aus: „American Pop really turns on German Art-Lovers“ (New York Times\, 27. Nov. 1970). \nDie Sammlungspräsentation zeigt zwei wichtige Strömungen der 1960er Jahre: Die Pop Art und den Minimalismus. Statt auf Subjektivität und Innerlichkeit setzen beide Strömungen affirmativ auf die Kühle der Oberfläche und auf ihre eigene materielle Realität. Ein dritter Abschnitt der Ausstellung zeigt auf\, wie ab den 1980er Jahren die Subjektivität in den Diskurs zurückkehrt: Künstler*innen\, deren Lebensweg von emanzipatorischen Kämpfen geprägt ist\, wie Jean-Michel Basquiat (1960–1988) oder Lady Pink (*1964)\, verarbeiten in ihren Arbeiten persönliche\, emotionale und mediale Erfahrungen. Ihre Werke schaffen eine Art des Erzählens\, die Körperlichkeit\, Identität und Rebellion im Klammergriff der Gegenwart thematisiert. \n 
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DESCRIPTION:Kurzführungen durch die aktuelle Ausstellung „30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst“ jeweils um 11\, 11.30\, 15 und 15.30 Uhr \n\nTreffpunkt: Museumskasse. Keine Anmeldung erforderlich.\n\nAusstellung: 30 Werke für 100 Tage. Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst \n\nMit Arbeiten von Jo Baer\, Jean-Michel Basquiat\, María Magdalena Campos-Pons\, Lygia Clark\, Don Eddy\, Erró\, Richard Estes\, Ralph Ladell Goings\, Duane Hanson\, Alex Hay\, Valerie Jaudon\, Jasper Johns\, Lady Pink\, Roy Lichtenstein\, Robert Longo\, Lee Lozano\, Piero Manzoni\, Rissa\, John Salt\, José Toirac\, Andy Warhol und Peter Young  \nDie Ausstellung geht für 100 Tage zurück zu den frühen Erwerbungen zeitgenössischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst 2026 präsentieren wir rund 30 Highlights der US-amerikanischen Bestände des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 – ein Moment\, in dem man heute oft den Beginn der „Gegenwartskunst“ verortet. Ergänzt werden sie in jeweils durch Kunst\, die zeitgleich in Europa und Lateinamerika entsteht. \nDer US-amerikanische Kunstkritiker Arthur C. Danto (1923–2013) nimmt 1964 beim Anblick der Werke Andy Warhols einen Bruch wahr\, den er durch ein Gefühl der „Ununterscheidbarkeit“ von Kunst und Nicht-Kunst begründet: Der Kontext\, in \ndem ein Werk zu sehen ist\, wird wichtiger als der individuelle Ausdruck von Künstler*innen. Es ist der Beginn einer neuen Form des Realismus\, der eine Durchlässigkeit für das Alltägliche hat und spiegelt\, wie Wahrnehmung durch Medienkonsum geprägt ist. \nZur selben Zeit beginnen Irene und Peter Ludwig sich auf ihren Geschäftsreisen nach New York für Gegenwartskunst zu interessieren: Pop Art\, Minimalismus und weitere parallele Strömungen bieten in den USA ein Gegenmodell zur Kunst der Nachkriegsjahre und verorten Kunst im Hier und Jetzt – ein Bedürfnis\, das in der jungen Bundesrepublik der Wirtschaftswunderjahre ein besonderes Echo findet. Die Ludwigs kaufen und präsentieren als erste deutsche Kunstsammler*innen in den 1960er Jahren etwa 150 heute bedeutende Werke der Pop Art und lösen damit einen Trend aus: „American Pop really turns on German Art-Lovers“ (New York Times\, 27. Nov. 1970). \nDie Sammlungspräsentation zeigt zwei wichtige Strömungen der 1960er Jahre: Die Pop Art und den Minimalismus. Statt auf Subjektivität und Innerlichkeit setzen beide Strömungen affirmativ auf die Kühle der Oberfläche und auf ihre eigene materielle Realität. Ein dritter Abschnitt der Ausstellung zeigt auf\, wie ab den 1980er Jahren die Subjektivität in den Diskurs zurückkehrt: Künstler*innen\, deren Lebensweg von emanzipatorischen Kämpfen geprägt ist\, wie Jean-Michel Basquiat (1960–1988) oder Lady Pink (*1964)\, verarbeiten in ihren Arbeiten persönliche\, emotionale und mediale Erfahrungen. Ihre Werke schaffen eine Art des Erzählens\, die Körperlichkeit\, Identität und Rebellion im Klammergriff der Gegenwart thematisiert. \n 
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DESCRIPTION:Gemeinsam Zeit verbringen und kreativ sein: Familien erkunden an jedem vierten Sonntag im Monat das Ludwig Forum\, um anschließend in der Werkstatt gemeinsam ein Kunstwerk zu erschaffen. Malen\, Zeichnen\, mit Ton oder anderen Materialien werken – ein unvergessliches Erlebnis. \nKosten: Kinder 4 €\, Erwachsene 8 € zzgl. Museumseintritt \nEine Anmeldung ist erforderlich bis jeweils zum Freitag vorher\, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \n\nInformation und Anmeldung\n\nMuseumsdienst Aachen\n+49 241 432 4998\nmuseumsdienst@mail.aachen.de\nServicezeiten\nDi – Fr 9 – 14 Uhr\n\nAlle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.
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DESCRIPTION:Kurzführungen durch die aktuelle Ausstellung „30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst“ jeweils um 11\, 11.30\, 15 und 15.30 Uhr \n\nTreffpunkt: Museumskasse. Keine Anmeldung erforderlich.\n\nAusstellung: 30 Werke für 100 Tage. Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst \n\nMit Arbeiten von Jo Baer\, Jean-Michel Basquiat\, María Magdalena Campos-Pons\, Lygia Clark\, Don Eddy\, Erró\, Richard Estes\, Ralph Ladell Goings\, Duane Hanson\, Alex Hay\, Valerie Jaudon\, Jasper Johns\, Lady Pink\, Roy Lichtenstein\, Robert Longo\, Lee Lozano\, Piero Manzoni\, Rissa\, John Salt\, José Toirac\, Andy Warhol und Peter Young  \nDie Ausstellung geht für 100 Tage zurück zu den frühen Erwerbungen zeitgenössischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst 2026 präsentieren wir rund 30 Highlights der US-amerikanischen Bestände des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 – ein Moment\, in dem man heute oft den Beginn der „Gegenwartskunst“ verortet. Ergänzt werden sie in jeweils durch Kunst\, die zeitgleich in Europa und Lateinamerika entsteht. \nDer US-amerikanische Kunstkritiker Arthur C. Danto (1923–2013) nimmt 1964 beim Anblick der Werke Andy Warhols einen Bruch wahr\, den er durch ein Gefühl der „Ununterscheidbarkeit“ von Kunst und Nicht-Kunst begründet: Der Kontext\, in \ndem ein Werk zu sehen ist\, wird wichtiger als der individuelle Ausdruck von Künstler*innen. Es ist der Beginn einer neuen Form des Realismus\, der eine Durchlässigkeit für das Alltägliche hat und spiegelt\, wie Wahrnehmung durch Medienkonsum geprägt ist. \nZur selben Zeit beginnen Irene und Peter Ludwig sich auf ihren Geschäftsreisen nach New York für Gegenwartskunst zu interessieren: Pop Art\, Minimalismus und weitere parallele Strömungen bieten in den USA ein Gegenmodell zur Kunst der Nachkriegsjahre und verorten Kunst im Hier und Jetzt – ein Bedürfnis\, das in der jungen Bundesrepublik der Wirtschaftswunderjahre ein besonderes Echo findet. Die Ludwigs kaufen und präsentieren als erste deutsche Kunstsammler*innen in den 1960er Jahren etwa 150 heute bedeutende Werke der Pop Art und lösen damit einen Trend aus: „American Pop really turns on German Art-Lovers“ (New York Times\, 27. Nov. 1970). \nDie Sammlungspräsentation zeigt zwei wichtige Strömungen der 1960er Jahre: Die Pop Art und den Minimalismus. Statt auf Subjektivität und Innerlichkeit setzen beide Strömungen affirmativ auf die Kühle der Oberfläche und auf ihre eigene materielle Realität. Ein dritter Abschnitt der Ausstellung zeigt auf\, wie ab den 1980er Jahren die Subjektivität in den Diskurs zurückkehrt: Künstler*innen\, deren Lebensweg von emanzipatorischen Kämpfen geprägt ist\, wie Jean-Michel Basquiat (1960–1988) oder Lady Pink (*1964)\, verarbeiten in ihren Arbeiten persönliche\, emotionale und mediale Erfahrungen. Ihre Werke schaffen eine Art des Erzählens\, die Körperlichkeit\, Identität und Rebellion im Klammergriff der Gegenwart thematisiert. \n 
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SUMMARY:Kunstroute 2026 & Ludwig Forum. "30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst" 
DESCRIPTION:Kurzführungen durch die aktuelle Ausstellung „30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst“ jeweils um 11\, 11.30\, 15 und 15.30 Uhr \n\nTreffpunkt: Museumskasse. Keine Anmeldung erforderlich.\n\nAusstellung: 30 Werke für 100 Tage. Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst \n\nMit Arbeiten von Jo Baer\, Jean-Michel Basquiat\, María Magdalena Campos-Pons\, Lygia Clark\, Don Eddy\, Erró\, Richard Estes\, Ralph Ladell Goings\, Duane Hanson\, Alex Hay\, Valerie Jaudon\, Jasper Johns\, Lady Pink\, Roy Lichtenstein\, Robert Longo\, Lee Lozano\, Piero Manzoni\, Rissa\, John Salt\, José Toirac\, Andy Warhol und Peter Young  \nDie Ausstellung geht für 100 Tage zurück zu den frühen Erwerbungen zeitgenössischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst 2026 präsentieren wir rund 30 Highlights der US-amerikanischen Bestände des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 – ein Moment\, in dem man heute oft den Beginn der „Gegenwartskunst“ verortet. Ergänzt werden sie in jeweils durch Kunst\, die zeitgleich in Europa und Lateinamerika entsteht. \nDer US-amerikanische Kunstkritiker Arthur C. Danto (1923–2013) nimmt 1964 beim Anblick der Werke Andy Warhols einen Bruch wahr\, den er durch ein Gefühl der „Ununterscheidbarkeit“ von Kunst und Nicht-Kunst begründet: Der Kontext\, in \ndem ein Werk zu sehen ist\, wird wichtiger als der individuelle Ausdruck von Künstler*innen. Es ist der Beginn einer neuen Form des Realismus\, der eine Durchlässigkeit für das Alltägliche hat und spiegelt\, wie Wahrnehmung durch Medienkonsum geprägt ist. \nZur selben Zeit beginnen Irene und Peter Ludwig sich auf ihren Geschäftsreisen nach New York für Gegenwartskunst zu interessieren: Pop Art\, Minimalismus und weitere parallele Strömungen bieten in den USA ein Gegenmodell zur Kunst der Nachkriegsjahre und verorten Kunst im Hier und Jetzt – ein Bedürfnis\, das in der jungen Bundesrepublik der Wirtschaftswunderjahre ein besonderes Echo findet. Die Ludwigs kaufen und präsentieren als erste deutsche Kunstsammler*innen in den 1960er Jahren etwa 150 heute bedeutende Werke der Pop Art und lösen damit einen Trend aus: „American Pop really turns on German Art-Lovers“ (New York Times\, 27. Nov. 1970). \nDie Sammlungspräsentation zeigt zwei wichtige Strömungen der 1960er Jahre: Die Pop Art und den Minimalismus. Statt auf Subjektivität und Innerlichkeit setzen beide Strömungen affirmativ auf die Kühle der Oberfläche und auf ihre eigene materielle Realität. Ein dritter Abschnitt der Ausstellung zeigt auf\, wie ab den 1980er Jahren die Subjektivität in den Diskurs zurückkehrt: Künstler*innen\, deren Lebensweg von emanzipatorischen Kämpfen geprägt ist\, wie Jean-Michel Basquiat (1960–1988) oder Lady Pink (*1964)\, verarbeiten in ihren Arbeiten persönliche\, emotionale und mediale Erfahrungen. Ihre Werke schaffen eine Art des Erzählens\, die Körperlichkeit\, Identität und Rebellion im Klammergriff der Gegenwart thematisiert. \n 
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DESCRIPTION:Kurzführungen durch die aktuelle Ausstellung „30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst“ jeweils um 11\, 11.30\, 15 und 15.30 Uhr \n\nTreffpunkt: Museumskasse. Keine Anmeldung erforderlich.\n\nAusstellung: 30 Werke für 100 Tage. Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst \n\nMit Arbeiten von Jo Baer\, Jean-Michel Basquiat\, María Magdalena Campos-Pons\, Lygia Clark\, Don Eddy\, Erró\, Richard Estes\, Ralph Ladell Goings\, Duane Hanson\, Alex Hay\, Valerie Jaudon\, Jasper Johns\, Lady Pink\, Roy Lichtenstein\, Robert Longo\, Lee Lozano\, Piero Manzoni\, Rissa\, John Salt\, José Toirac\, Andy Warhol und Peter Young  \nDie Ausstellung geht für 100 Tage zurück zu den frühen Erwerbungen zeitgenössischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst 2026 präsentieren wir rund 30 Highlights der US-amerikanischen Bestände des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 – ein Moment\, in dem man heute oft den Beginn der „Gegenwartskunst“ verortet. Ergänzt werden sie in jeweils durch Kunst\, die zeitgleich in Europa und Lateinamerika entsteht. \nDer US-amerikanische Kunstkritiker Arthur C. Danto (1923–2013) nimmt 1964 beim Anblick der Werke Andy Warhols einen Bruch wahr\, den er durch ein Gefühl der „Ununterscheidbarkeit“ von Kunst und Nicht-Kunst begründet: Der Kontext\, in \ndem ein Werk zu sehen ist\, wird wichtiger als der individuelle Ausdruck von Künstler*innen. Es ist der Beginn einer neuen Form des Realismus\, der eine Durchlässigkeit für das Alltägliche hat und spiegelt\, wie Wahrnehmung durch Medienkonsum geprägt ist. \nZur selben Zeit beginnen Irene und Peter Ludwig sich auf ihren Geschäftsreisen nach New York für Gegenwartskunst zu interessieren: Pop Art\, Minimalismus und weitere parallele Strömungen bieten in den USA ein Gegenmodell zur Kunst der Nachkriegsjahre und verorten Kunst im Hier und Jetzt – ein Bedürfnis\, das in der jungen Bundesrepublik der Wirtschaftswunderjahre ein besonderes Echo findet. Die Ludwigs kaufen und präsentieren als erste deutsche Kunstsammler*innen in den 1960er Jahren etwa 150 heute bedeutende Werke der Pop Art und lösen damit einen Trend aus: „American Pop really turns on German Art-Lovers“ (New York Times\, 27. Nov. 1970). \nDie Sammlungspräsentation zeigt zwei wichtige Strömungen der 1960er Jahre: Die Pop Art und den Minimalismus. Statt auf Subjektivität und Innerlichkeit setzen beide Strömungen affirmativ auf die Kühle der Oberfläche und auf ihre eigene materielle Realität. Ein dritter Abschnitt der Ausstellung zeigt auf\, wie ab den 1980er Jahren die Subjektivität in den Diskurs zurückkehrt: Künstler*innen\, deren Lebensweg von emanzipatorischen Kämpfen geprägt ist\, wie Jean-Michel Basquiat (1960–1988) oder Lady Pink (*1964)\, verarbeiten in ihren Arbeiten persönliche\, emotionale und mediale Erfahrungen. Ihre Werke schaffen eine Art des Erzählens\, die Körperlichkeit\, Identität und Rebellion im Klammergriff der Gegenwart thematisiert. \n 
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SUMMARY:Frauen\, Kunst & Fokus: Slow Looking für neue Klarheit und innere Stärke.
DESCRIPTION:Manchmal braucht die eigene Stimme Stille und einen besonderen Ort\, um wieder hörbar zu werden. Dieser Vormittag bietet Raum für Entschleunigung im geschützten Kreis einer kleinen Gruppe\, um die Kraft der Kunst als Spiegel für weibliche Lebensphasen und Umbrüche zu nutzen. \nSlow Looking ist die Kunst des bewussten Verweilens. Statt flüchtiger Blicke steht das intensive\, entschleunigte Betrachten eines ausgewählten Kunstwerks im Mittelpunkt. Durch diese tiefe Wahrnehmung im Hier und Jetzt – fachlich begleitet durch gestalttherapeutische Impulse – wird das Bild zur Inspirationsquelle. Es hilft dabei\, verborgene Ressourcen zu aktivieren und frische Perspektiven für persönliche Lebensfragen zu gewinnen. \nEin anschließender Gesprächskreis bietet die Möglichkeit\, die gewonnenen Eindrücke in vertraulicher Runde zu teilen und gemeinsam zu reflektieren. Im wertschätzenden Austausch mit anderen Frauen werden individuelle Resonanzen hörbar und vertieft. \nDieser innere Prozess findet in der Kunstwerkstatt seinen Abschluss: Die Erkenntnisse werden malerisch\, mutig und großformatig an der Staffelei sichtbar gemacht. Ganz ohne Leistungsdruck entstehen so kreative Antworten auf biografische Themen. Ein Vormittag für Frauen\, die innehalten möchten\, um mit schöpferischem Ausdruck der eigenen Stimme wieder Raum zu geben und neue Perspektiven zuzulassen. \nKosten: 90 € zzgl. Eintritt \nEine Anmeldung ist erforderlich bis zum Freitag vorher\, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen\, Ihre Kontaktdaten und Ihre Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \n\nInformation und Anmeldung\n\nMuseumsdienst Aachen\n+49 241 432 4998\nmuseumsdienst@mail.aachen.de\nServicezeiten\nDi – Fr 9 – 14 Uhr\n\nAlle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.
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SUMMARY:"Museumsclub - Nebenan! Deine Ideen. Deine Kunst. Dein Club".
DESCRIPTION:Jeden Donnerstag ab dem 17.09.2026\, 16.30–18.30 Uhr \nEntdecke Ausstellungen\, die überraschen\, diskutiere über Kunst\, die bewegt\, und probiere in der Kunstwerkstatt aus\, was alles möglich ist. Ob Malerei\, Siebdruck\, Collage\, Fotografie oder Video – hier kannst du experimentieren und Neues ausprobieren. \nDu musst kein Profi sein\, nur neugierig. Bring deine Ideen mit\, teste Materialien\, arbeite an eigenen Projekten und verbring Zeit mit anderen Jugendlichen\, die auch Lust auf Kreativität haben\, so wie du. \nJeden Donnerstag treffen sich Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren aus der Nachbarschaft im Ludwig Forum. Der offene Kunstkurs ist kostenlos und startet nach den Sommerferien. \nMit freundlicher Unterstützung der STAWAG.
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SUMMARY:Zeit für Kunst – Öffentliche Führung für Senior*innen.
DESCRIPTION:Im Sitzen und in Ruhe: Speziell für Senior*innen führen erfahrene Kulturvermittler*innen durch die aktuelle Ausstellung des Ludwig Forums Aachen. Während der barrierefreien Führung gibt es die Möglichkeit\, sich hinzusetzen und es wird in einem angemessenen Tempo gesprochen. \nIm Anschluss an die Führung wird zu einem Austausch bei Kaffee oder Tee eingeladen. \nKosten: 3 € zzgl. Museumseintritt. Treffpunkt: Museumskasse \n 
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SUMMARY:"Kakophonie". Sound-Workshop für Familien.
DESCRIPTION:Kakophonie – Sound-Workshop für Familien \nOffenes Familienangebot mit Wellington Barros\, Sänger\, Chordirigent und musikalischer Leiter des Agora Theaters\, St. Vith (BE) \nKlang-Expert*innen können beinahe aus jedem Gegenstand und in jeder Situation Geräusche besonders erscheinen lassen. Mit klaren Kanten\, gespanntem Material\, Hohlräumen und Flüssigkeiten können vielseitig Töne erzeugt werden. Im offenen Angebot für Familien\, zeigt Wellington Barros\, was alles wie klingt. \nHier darf jede*r ausprobieren\, wie zum Beispiel Gläser tönen und Sägen singen. Gemeinsam wird gejammt – der Dirigent verhilft zu einem spontanen\, wohlklingenden Zusammenspiel. \nKosten: nur Museumseintritt. Keine Anmeldung erforderlich.
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DESCRIPTION:„Offener Kunstdialog P2P“ mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen für Jugendliche und junge Erwachsene. \nIm Offenen Kunstdialog P2P geht es um einen lockeren Austausch: gemeinsames Hinsehen\, spontane Gedanken\, unterschiedliche Perspektiven. Jede und jeder ist dazu eingeladen\, sich in der Ausstellung Christina Kubisch. The Emergence of Sound zu bewegen und zu schauen\, welche Kunstwerke nachhallen. \nKosten: nur Museumseintritt \nFreier Eintritt für alle Kinder bis 6 Jahre\, Besucher*innen bis einschließlich 21 Jahre\, wohnhaft innerhalb der Stadt Aachen & StädteRegion\, Auszubildende der Stadt Aachen\, Menschen mit Beeinträchtigung sowie ihre Begleitung und Aachen-Pass-Inhaber*innen. \nErmäßigter Eintritt für Studierende ab 21 Jahren\, Auszubildende\, Besucher*innen bis einschließlich 21 Jahren wohnhaft außerhalb der Stadt Aachen & Städteregion\, Ehrenamtspassinhaber*innen und Kurkarteninhaber*innen.
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SUMMARY:"Play with Clay".  Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.
DESCRIPTION:Ihr gestaltet frei und spielerisch mit Ton in Aufbau- und Plattentechnik. Bei unserem ersten Treffen schauen wir uns gemeinsam im Museum um und lassen uns inspirieren. Wir suchen nach Formen und Farben\, die uns ansprechen\, ob anhand von Skulpturen oder anderen Kunstwerken. \nIn der Kunstwerkstatt können eigene Ideen umgesetzt werden. Es können Formen ausgestanzt\, abgeformt oder mit den Händen gestaltet werden. Im LUFO-Park lassen sich Blumen und Blätter für Abdrücke in Ton finden. Nachdem die Objekte getrocknet sind\, werden sie ein erstes Mal gebrannt. \nBei unserem zweiten Treffen glasieren wir die Objekte mit unseren Wunschfarben oder bemalen sie mit bunten Mustern. Die Objekte können nach dem zweiten Brand mit nach Hause genommen werden. \nKosten: 28 € pro Person inkl. Material und Museumseintritt. Max. 15 Teilnehmer*innen \nEine Anmeldung ist erforderlich. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \n\nInformation und Anmeldung\n\nMuseumsdienst Aachen\n+49 241 432 4998\nmuseumsdienst@mail.aachen.de\nServicezeiten\nDi – Fr 9 – 14 Uhr\n\nAlle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.
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SUMMARY:"Christina Kubisch. The Emergence of Sound".
DESCRIPTION:Mit The Emergence of Sound präsentiert das Ludwig Forum Aachen eine umfassende Überblicksausstellung der Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch (*1948 in Bremen\, lebt und arbeitet in Berlin). Seit über fünf Jahrzehnten arbeitet Kubisch entlang der Grenzbereiche von Komposition\, Installation und Performance bis hin zu intermedialen Videosituationen. In ihren künstlerischen Erforschungen sind Klang und Geräusch nicht lediglich Produkte physikalischer Prozesse oder rein musikalisches Material. Vielmehr versteht Kubisch sie als kulturelle und natürliche Triebkräfte\, mit welchen sie weit gespannte relationale Felder um ästhetische\, raumbezogene\, technische\, naturwissenschaftliche\, infrastrukturelle und gesellschaftliche Themen bearbeitet. \nAusgehend von frühen intermedialen Arbeiten und Performances der 1970er Jahre über installative Klanginstallationen der 1980er und 1990er Jahre bis hin zu einer ortsspezifisch gesetzten Klanglandschaft der frühen 2020er Jahre ermöglicht die Ausstellung The Emergence of Sound tiefe Einblicke in zentrale Arbeitsfelder der Klangkunstpionierin. Teils nie zuvor gezeigte Partituren\, Arbeitsskizzen\, dokumentarisches Archivmaterial und Hörproben veranschaulichen darüber hinaus Arbeitsprozesse und ihr musikalisches und künstlerisches Umfeld. Ihre Praxis der 1970er Jahre steht in unmittelbarer Verbindung zur Geschichte des Ludwig Forums\, das zu jener Zeit mit dem Ziel gegründet wurde\, mit seinem Programm eine Entgrenzung der Künste zu fördern. Die kontextuellen Zusammenhänge werden mit ergänzenden Arbeiten aus den im Ludwig Forum bewahrten Sammlungsbeständen beleuchtet. Mit einer für die Stadt Aachen konzipierten Fassung ihrer Electrical Walks wird die Ausstellung bis in den öffentlichen Raum erweitert. Die Termine werden während der Laufzeit der Ausstellung stattfinden und zeitnah bekannt gegeben. \n\nDie Ausstellung wird gefördert durch die Peter und Irene Ludwig Stiftung und die Karin und Uwe Hollweg Stiftung.
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SUMMARY:Tag des offenen Denkmals im Ludwig Forum.
DESCRIPTION:Verbindungsstücke \nWorkshop für Kinder im Grundschulalter \n12 – 14 Uhr \nAusgehend vom Kupfergarten in der Ausstellung Christina Kubisch. The Emergence of Sound finden wir heraus\, welche sichtbaren und unsichtbaren Verbindungen im Park des Ludwig Forums zu hören sind. Mit gesammeltem Material und Kupferdraht entstehen in der Kunstwerkstatt eigene Gebilde\, die als Denkmal an das Ludwig Forum mit nach Hause genommen werden können. \nDas Angebot ist kostenlos. Eine Anmeldung ist erforderlich bis zum Freitag vorher\, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse sowie den Namen und das Alter des Kindes an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \nVerbindungen im Ludwig Forum \nFührung für Erwachsene zur Geschichte und Architektur des Hauses \n12 – 13 Uhr \nTreffpunkt: Museumskasse \nKeine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Erster Marktdialog zur Zukunft der öffentlichen Beschaffung.
DESCRIPTION:Kommunen sind ein wichtiger Impulsgeber und Wirtschaftsfaktor für eine Region. Sie bauen zum Beispiel\, oft für Millionensummen\, Gebäude wie Schulen\, Kindertagesstätten oder auch Sonderbauten wie Feuer- und Rettungswachen\, sanieren Straßen und gestalten Plätze neu. Hierfür vergeben sie Aufträge an Handwerksfirmen und Unternehmen. Diese sogenannte öffentliche Beschaffung ist ein wichtiger Hebel\, um Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit\, Innovation und Klimaschutz in konkretes Verwaltungshandeln zu übersetzen. Gleichzeitig stehen Unternehmen und öffentliche Auftraggeber wie die Stadt Aachen vor der Herausforderung\, neue Anforderungen gemeinsam praxistauglich umzusetzen. \nMit dem ersten Aachener Marktdialog möchte die Stadt Aachen deshalb einen Raum für den frühzeitigen Austausch mit Wirtschaft und Verbänden schaffen. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann öffentliche Beschaffung künftig so gestaltet werden\, dass sie wirtschaftlich\, nachhaltig und zukunftsfähig ist? Oberbürgermeister Dr. Michael Ziemons lädt Unternehmen\, Verbände und weitere Interessierte am Mittwoch\, 9. September\, dazu ein\, ihre Perspektiven einzubringen und gemeinsam über die Vergabe von morgen zu diskutieren. Die Veranstaltung findet von 17 bis 19.30 Uhr (Einlass ab 16 Uhr) im Ludwig Forum für Internationale Kunst\, Jülicher Straße 97–109\, in Aachen statt. \n\n\nFür wen?\nDie Veranstaltung richtet sich insbesondere an Unternehmen\, Verbände\, öffentliche Auftraggeber\, Vergabeverantwortliche und weitere Interessierte\, die sich mit der Stadt Aachen über die Zukunft der öffentlichen Beschaffung austauschen und diese gemeinsam weiterentwickeln möchten. \nAnmeldung:\nEine Anmeldung ist bis zum 31. August 2026 möglich unter folgendem Link: 1. Marktdialog Aachen — die Zukunft der öffentlichen Beschaffung Tickets\, Mittwoch\, 9. September  •  17:00 – 19:30 | Eventbrite
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SUMMARY:Mit Baby ins Museum. "Führung für Eltern und ihre Babys durch die Ausstellung '30 Werke für 100 Tage – Die Sammlung Ludwig und die Gegenwartskunst'".
DESCRIPTION:Eltern und ihre Babys im ersten Lebensjahr sind eingeladen zu einer entspannten Führung durch die aktuellen Ausstellungen in den Aachener Museen. Im Anschluss an das gemeinsame Kunsterlebnis besteht die Möglichkeit\, sich bei einem Kaffee oder Tee auszutauschen und kennenzulernen. \n\nKosten: 3 € zzgl. Museumseintritt. Treffpunkt: Museumskasse \n\n\nDie Führungen finden reihum in den Museen statt. Themen und Orte finden Sie online unter: www.museumsdienst-aachen.de\nEine Anmeldung ist erforderlich bis zum Montag vorher\, 10 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen\, Ihre Kontaktdaten und Ihre Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung.\nInformation und Anmeldung\nMuseumsdienst Aachen\n+49 241 432 4998\nmuseumsdienst@mail.aachen.de\nServicezeiten\nDi – Fr 9 – 14 Uhr\n\nAlle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.
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SUMMARY:Inside Museum – Depotführung.
DESCRIPTION:Einmal im Monat ermöglichen die Restauratorinnen des Ludwig Forums einen Blick hinter die Kulissen und führen eine kleine Gruppe durch das Depot und die Restaurierungswerkstatt des Museums. Ausgehend von der dreiteiligen \nMultimonitorinstallation Earth\, Moon\, Sun (1990) des Videokünstlers Nam June Paik\, die derzeit in einem offenen Restaurierungslabor im Museum zu sehen ist\, \nerhalten Sie spannende Einblicke in die Vielfalt der Sammlung Ludwig und deren Aufbewahrung. \nKosten: 3 € zzgl. Museumseintritt. Treffpunkt: Museumskasse \nAufgrund der großen Nachfrage ist eine Anmeldung erforderlich bis zum Freitag vorher\, 12 Uhr. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihren Namen und Ihre Adresse an. Im Anschluss erhalten Sie eine Anmeldebestätigung. \n\nInformation und Anmeldung\n\nMuseumsdienst Aachen\n+49 241 432 4998\nmuseumsdienst@mail.aachen.de\nServicezeiten\nDi – Fr 9 – 14 Uhr\n\nAlle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.
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SUMMARY:"Christina Kubisch. The Emergence of Sound".
DESCRIPTION:Mit The Emergence of Sound präsentiert das Ludwig Forum Aachen eine umfassende Überblicksausstellung der Klangkünstlerin und Komponistin Christina Kubisch (*1948 in Bremen\, lebt und arbeitet in Berlin). Seit über fünf Jahrzehnten arbeitet Kubisch entlang der Grenzbereiche von Komposition\, Installation und Performance bis hin zu intermedialen Videosituationen. In ihren künstlerischen Erforschungen sind Klang und Geräusch nicht lediglich Produkte physikalischer Prozesse oder rein musikalisches Material. Vielmehr versteht Kubisch sie als kulturelle und natürliche Triebkräfte\, mit welchen sie weit gespannte relationale Felder um ästhetische\, raumbezogene\, technische\, naturwissenschaftliche\, infrastrukturelle und gesellschaftliche Themen bearbeitet. \nAusgehend von frühen intermedialen Arbeiten und Performances der 1970er Jahre über installative Klanginstallationen der 1980er und 1990er Jahre bis hin zu einer ortsspezifisch gesetzten Klanglandschaft der frühen 2020er Jahre ermöglicht die Ausstellung The Emergence of Sound tiefe Einblicke in zentrale Arbeitsfelder der Klangkunstpionierin. Teils nie zuvor gezeigte Partituren\, Arbeitsskizzen\, dokumentarisches Archivmaterial und Hörproben veranschaulichen darüber hinaus Arbeitsprozesse und ihr musikalisches und künstlerisches Umfeld. Ihre Praxis der 1970er Jahre steht in unmittelbarer Verbindung zur Geschichte des Ludwig Forums\, das zu jener Zeit mit dem Ziel gegründet wurde\, mit seinem Programm eine Entgrenzung der Künste zu fördern. Die kontextuellen Zusammenhänge werden mit ergänzenden Arbeiten aus den im Ludwig Forum bewahrten Sammlungsbeständen beleuchtet. Mit einer für die Stadt Aachen konzipierten Fassung ihrer Electrical Walks wird die Ausstellung bis in den öffentlichen Raum erweitert. Die Termine werden während der Laufzeit der Ausstellung stattfinden und zeitnah bekannt gegeben. \nKuratiert von Miriam Schmidt. \nDie Ausstellung wird gefördert durch die Peter und Irene Ludwig Stiftung und die Karin und Uwe Hollweg Stiftung.
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SUMMARY:Esther Boehle. "Centaur – Mensch und Pferd".
DESCRIPTION:Esther Boehle gibt eine Einführung zu der von ihr kuratierten Filminstallation Centaur – Mensch und Pferd. \nWährend diesen Sommer mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird\, präsentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation. Unter dem Titel Centaur (dt. Kentaur / Zentaur)\, ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch\, werden zwei Kurzfilme auf einer großen Projektionsfläche in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt\, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen: Centaur (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983) und Pferde über Wiese (2014) des Schweizer Künstlerduo Marianne Halter (*1970) und Mario Marchisella (*1972). \nKeine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3\,- € zzgl. Museumseintritt. \n 
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SUMMARY:"Centaur" Führung mit Esther Boehle.
DESCRIPTION:Esther Boehle gibt eine Einführung zu der von ihr kuratierten Filminstallation „Centaur – Mensch und Pferd“. Während dieses Sommers mit der Reit-WM in Aachen der Pferdesport gefeiert wird\, präsentiert das Ludwig Forum eine thematisch korrespondierende Filminstallation. Unter dem Titel „Centaur“ (dt. Kentaur / Zentaur)\, ein Mischwesen der griechischen Mythologie aus Pferd und Mensch\, werden zwei Kurzfilme auf einer großen Projektionsfläche in der zentralen Ausstellungshalle des Museums gezeigt\, die auf sehr unterschiedliche Art und Weise um das Thema Mensch und Pferd kreisen: „Centaur“ (2020) der deutsch-iranischen Künstlerin und Filmemacherin Yalda Afsah (*1983) und „Pferde über Wiese“ (2014) des Schweizer Künstlerduos Marianne Halter (*1970) und Mario Marchisella (*1972). \nKeine Anmeldung erforderlich. Treffpunkt: Museumskasse. Kosten: 3\,- € zzgl. Museumseintritt.
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SUMMARY:"Zeit für Kunst - Öffentliche Führung für Senior*innen".
DESCRIPTION:Im Sitzen und in Ruhe: Speziell für Senior*innen führen erfahrene Kulturvermittler*innen durch die aktuelle Ausstellung des Ludwig Forums Aachen. Während der barrierefreien Führung gibt es die Möglichkeit\, sich hinzusetzen und es wird in einem angemessenen Tempo gesprochen. \nIm Anschluss an die Führung wird zu einem Austausch bei Kaffee oder Tee eingeladen. \n\nKosten: 3 € zzgl. Museumseintritt. Treffpunkt: Museumskasse
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SUMMARY:Sommerferienkurs. "Hüttisti". Dreitägiger Workshop für Kinder und Jugendliche von 10 bis 14 Jahren.
DESCRIPTION:In der neu eingerichteten Holzwerkstatt des Ludwig Forums wird gebohrt\, gesägt\, geklebt und gesteckt: Als Hüttistinnen und Hüttisten bauen wir detailreiche Miniaturmodelle. Wir überlegen uns\, wer in unseren Hütten leben könnte und wie wir den Lebensraum dieser winzigen Wesen und Kreaturen gestalten könnten. Aus Blechen und Naturmaterialien wie Ästen und Hölzern entstehen kleine\, geheimnisvolle Welten. \nMax. 10 Teilnehmer*innen \nDauer: Mi 12.08. – Fr 14.08.2026\, 10 – 15 Uhr \n\nInformation und Anmeldung\n\nMuseumsdienst Aachen\n+49 241 432 4998\nmuseumsdienst@mail.aachen.de\n\nServicezeiten\nDi – Fr 9 – 14 Uhr\n\nAlle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.\n\n 
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SUMMARY:"30 Werke für 100 Tage – Sammlung Ludwig".
DESCRIPTION:Die Ausstellung geht für 100 Tage zurück zu den frühen Erwerbungen zeitgenössischer Kunst des Aachener Sammlerehepaares Peter und Irene Ludwig. Bis zum Herbst 2026 präsentieren wir rund 30 Highlights der US-amerikanischen Bestände des Ludwig Forums aus der Zeit ab 1960 – ein Moment\, in dem man heute oft den Beginn der „Gegenwartskunst“ verortet. Ergänzt werden sie in jeweils durch Kunst\, die zeitgleich in Europa und Lateinamerika entsteht. \n\nDer US-amerikanische Kunstkritiker Arthur C. Danto (1923–2013) nimmt 1964 beim Anblick der Werke Andy Warhols einen Bruch wahr\, den er durch ein Gefühl der „Ununterscheidbarkeit“ von Kunst und Nicht-Kunst begründet: Der Kontext\, in dem ein Werk zu sehen ist\, wird wichtiger als der individuelle Ausdruck von Künstler*innen. Es ist der Beginn einer neuen Form des Realismus\, der eine Durchlässigkeit für das Alltägliche hat und spiegelt\, wie Wahrnehmung durch Medienkonsum geprägt ist. \nZur selben Zeit beginnen Irene und Peter Ludwig sich auf ihren Geschäftsreisen nach New York für Gegenwartskunst zu interessieren: Pop Art\, Minimalismus und weitere parallele Strömungen bieten in den USA ein Gegenmodell zur Kunst der Nachkriegsjahre und verorten Kunst im Hier und Jetzt – ein Bedürfnis\, das in der jungen Bundesrepublik der Wirtschaftswunderjahre ein besonderes Echo findet. Die Ludwigs kaufen und präsentieren als erste deutsche Kunstsammler*innen in den 1960er Jahren etwa 150 heute bedeutende Werke der Pop Art und lösen damit einen Trend aus: „American Pop really turns on German Art-Lovers“ (New York Times\, 27. Nov. 1970). \nDie Sammlungspräsentation zeigt zwei wichtige Strömungen der 1960er Jahre: Die Pop Art und den Minimalismus. Statt auf Subjektivität und Innerlichkeit setzen beide Strömungen affirmativ auf die Kühle der Oberfläche und auf ihre eigene materielle Realität. Ein dritter Abschnitt der Ausstellung zeigt auf\, wie ab den 1980er Jahren die Subjektivität in den Diskurs zurückkehrt: Künstler*innen\, deren Lebensweg von emanzipatorischen Kämpfen geprägt ist\, wie Jean-Michel Basquiat (1960–1988) oder Lady Pink (*1964)\, verarbeiten in ihren Arbeiten persönliche\, emotionale und mediale Erfahrungen. Ihre Werke schaffen eine Art des Erzählens\, die Körperlichkeit\, Identität und Rebellion im Klammergriff der Gegenwart thematisiert. \nMit Arbeiten von Jo Baer\, Jean-Michel Basquiat\, María Magdalena Campos-Pons\, Lygia Clark\, Don Eddy\, Erró\, Richard Estes\, Ralph Ladell Goings\, Duane Hanson\, Alex Hay\, Valerie Jaudon\, Jasper Johns\, Lady Pink\, Roy Lichtenstein\, Robert Longo\, Lee Lozano\, Piero Manzoni\, Rissa\, John Salt\, José Toirac\, Andy Warhol und Peter Young.
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SUMMARY:Sommerferienkurs. "Geheimnisvolle Schatztiere". Dreitägiger Workshop für Kinder von 6 bis 10 Jahren.
DESCRIPTION:Tiere können sehr geheimnisvoll sein. Die Tiere\, die im Keramikkurs entstehen\, sind ganz sicher mit Geheimnissen voll: Inspiriert durch die Tierwelt werden Skulpturen aus Ton gestaltet\, die später ausgehöhlt werden. Durch einen Schnitt in zwei Teile\, die passgenau übereinanderliegen\, wird dein Tier zur Schale mit Deckel und dient so als Versteck für einen kleinen Schatz. \nDie Skulpturen werden im dritten Termin glasiert und stehen nach dem Brand zur Abholung bereit. \nMax. 10 Teilnehmer*innen \nDauer: 30.07. – 31.07.2026\, Do\, 06.08.2026\, 10–13 Uhr \n\nInformation und Anmeldung\n\nMuseumsdienst Aachen\n+49 241 432 4998\nmuseumsdienst@mail.aachen.de\n\nServicezeiten\nDi – Fr 9 – 14 Uhr\n\nAlle Kurse im Ludwig Forum Aachen sind barrierefrei und inklusiv.\nFür individuelle Absprachen nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Museumsdienst auf.\n\n 
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