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SUMMARY:Philosophischer Salon mit Jürgen Kippenhan. "Jetzt ist er tot." Nachüberlegungen zu Jürgen Habermas.
DESCRIPTION:„Gespräche geben uns Halt. Aber worin finden Gespräche ihren Halt?“ – Kaum eine Frage führt unmittelbarer in das Denken von Jürgen Habermas hinein. Kommunikation bedeutete für ihn mehr als Sprache – sie war Ausdruck eines Vertrauens darin\, dass Menschen trotz aller Konflikte aufeinander bezogen bleiben. Jürgen Kippenhan widmet seine Nachüberlegungen den Grundlinien von Habermas‘ Denken und der Frage\, weshalb seine Philosophie gerade heute nichts von ihrer Dringlichkeit verloren hat. In einigen konzentrierten Streifzügen soll sichtbar werden\, worum es Habermas letztlich ging: um die Bedingungen gelingender Verständigung – und um die fragile\, aber unverzichtbare Hoffnung\, dass Menschen einander erreichen können. \nEintritt frei!
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SUMMARY:"Das Haus". Eine Performance von und mit Pia Alena Wagner.
DESCRIPTION:Das Haus ist ein Stück über Herkunft\, Geschichte und Zugehörigkeit\, in der Projektion\, Stimme und der Körper der Performerin zu einem Palimpsest werden. Die Auseinandersetzung mit der Herkunft ihrer russlanddeutschen Großeltern\, deren Rollen in den Folgen der Oktoberrevolution\, im Zweiten Weltkrieg\, der Sowjetrepublik und im Nachkriegsdeutschland werden sichtbar gemacht und in die Gegenwart überführt. Pia Alena Wagner schafft einen emphatischen Raum\, in dem die Komplexität der (russland-)deutschen Identität und die historischen Verstrickungen mit Kriegsfolgen eindringlich\, behutsam und doch eindrucksvoll thematisiert werden. \nPia Alena Wagner (*1987) studierte 2010 bis 2014 Physical Theatre an der Folkwang UdK in Essen. Ein Studium\, das sich vor allem auf die eigenständige\, körperliche\, sinnliche und somit auch niedrigschwellige Bühnenarbeit fokussiert und somit PerformerInnen schafft\, die vielseitig und frei in Tanz\, Schauspiel\, Choreografie\, Regie und vielem anderen arbeiten. Seit ihrem Artist Diploma 2014 arbeitet Wagner als freiberufliche Performerin und Stückemacherin in ganz Deutschland und in Mexiko\, China\, Portugal\, Frankreich\, Großbritannien und vielen Ländern mehr. \nEintritt frei!
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SUMMARY:"Beziehungsweise". Künstlergesprächsreihe mit Arbeiten von Antonio Nuñez.
DESCRIPTION:Wann erscheint etwas als Kunst und welche Vorgänge setzt sie in Bewegung? Was wir beim Betrachten von Kunst sehen\, bleibt uneindeutig\, man könnte Kunst als Mittel sehen\, unsere gewohnte Wahrnehmung zu unterlaufen. \nIn der Regel versuchen wir\, das\, was auf uns einwirkt\, für uns irgendwie nutzbar zu machen. Wir ordnen die Dinge in bekannte Muster ein und definieren sie mittels Begrifflichkeiten. Kunst dagegen scheint sich dem Zwang der Reduzierung auf eine Dienlichkeit zu entziehen\, wir nehmen sie eher sinnlich als zweckorientiert wahr. Möglicherweise ist das der Grund\, warum sie\, ähnlich der Philosophie\, zu einem anderen Erkennen führen kann und im besten Fall neue Erkenntnisse hervorbringt. \nWie Kunst und Philosophie auf die Welt reagieren und im Umkehrschluss\, welche Rolle diese beiden Disziplinen in unserem alltäglichen Leben einnehmen\, darüber sprechen der Philosoph Jürgen Kippenhan\, der Fotograf Michael Dohle\, der Maler Antonio Núñez und der Bildhauer Holger Vanicek. \nDieser Abend ist die Auftaktveranstaltung einer Gesprächsreihe\, in der wir das Publikum mit einbeziehen und Gastreferenten einladen wollen. \nEs sollen Fragen über Kunst als besondere Form der Kommunikation\, als Projektionsfläche außerordentlicher Wagnisse sowie als Irritation diskutiert werden. Wir betrachten die Perspektiven der Künstler*innen ebenso wie die der Betrachter*innen und sprechen über Zweifel\, Offenheit\, waches Bewusstsein und verschiedene Zugänge und Methoden. \nAuftaktveranstaltung der Gesprächsreihe:\nDonnerstag\, 26. März\, 18.30 Uhr bei LOGOI \nDie nächsten Termine jeweils donnerstags um 18.30 Uhr sind am 23. April und am 21. Mai bei LOGO sowie am 25. Juni im Rahmen der Ausstellung „Paradoxe Rückwirkungen“\, am belgischen Zollhaus des KuKuK e.V. \nJurgen Kippenhan ist Philosoph und Institutsleiter von LOGOI. Unvermeidlich beschäftigt er sich dadurch auch mit Kunst. \nMichael Dohle ist Fotograf und liest gerne. In seiner Arbeit geht es oft um Wechselwirkungen zwischen Bild und Literatur. \nAntonio Núñez ist bildender Künstler. Seine Arbeit verbindet Malerei und Grafik und wurde international ausgestellt; seit 2002 lebt und arbeitet er in Aachen. \nHolger Vanicek ist bildender Künstler und Schriftsteller. In seiner Arbeit greifen künstlerisches Schaffen\, literarische Praxis und philosophische Fragestellungen ineinander und beeinflussen sich gegenseitig. \nDetails zum Kartenverkauf: Eintritt frei!
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SUMMARY:Rahmenprogramm Karlspreis. Sven Giegold. "Erfolgreiche Perspektiven für die europäische Wirtschaft: Innovationen. Klimaschutz. Dekarbonisierung".
DESCRIPTION:Wie lässt sich wirtschaftliche Stärke mit Klimaschutz\, Innovation und sozialer Verantwortung verbinden? Sven Giegold gibt Einblicke in zentrale politische Weichenstellungen der vergangenen Jahre – von der europäischen Transformation im Rahmen des Green Deal über neue Ansätze nachhaltiger Wirtschaftspolitik bis hin zu Reformen für Wettbewerb\, Mittelstand und Start-ups. Im Gespräch berichtet er aus erster Hand über politische Aushandlungsprozesse in Zeiten tiefgreifender ökonomischer und geopolitischer Umbrüche. Er zeigt Perspektiven auf für die notwendige Transformation im gemeinsamen Wirtschafts- und Sozialraum Europa – nah an den Forderungen von Karlspreisträger Mario Draghi.\nEin Abend über die Frage\, wie wirtschaftliche Transformation konkret gestaltet werden kann – und welche Konflikte\, Chancen und Entscheidungen dahinterstehen.\n\n\nGäste:\n\n\nSven Giegold\, Staatssekretär a.D.; Stellvertretender Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen\nModeration: Dr. Jürgen Kippenhan (LOGOI)\n\n\n\n\nVeranstalter: LOGOI. Institut für Philosophie und Diskurs in Kooperation mit Internationaler Karlspreis\, Stadt Aachen\n\nDie Veranstaltung gehört zum offiziellen Rahmenprogramm der Karlspreisverleihung 2026 an den ehemaligen italienischen Ministerpräsidenten Mario Draghi.
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SUMMARY:Finissage: "The Missing Link". Ausstellung mit Arbeiten von Vera Sous.
DESCRIPTION:Finissage der Ausstellung „The Missing Link“ von Vera Sous. Die Künstlerin ist anwesend. „The Missing Link“ – eine Ausstellung von Vera Sous bei LOGOI – reflektiert die westliche Vorstellung des Individuums als isolierte\, vom Anderen getrennte Einheit und stellt ihr die Idee einer unteilbaren Ganzheit entgegen. Ausgehend von der begrifflichen und philosophischen Trennung von Ich und Umwelt fragt die Ausstellung danach\, was verloren gegangen ist: Das „fehlende Glied“ ist die Idee der Unteilbarkeit des Ganzen. In diesem Sinne verweist das Werk auf eine Dimension des Wieder-Verbindens im ursprünglichen Sinn von re-ligare\, die an religiöse wie systemische Denkweisen anknüpft. Für Vera Sous bildet der Wald den Resonanzraum\, in dem diese Ganzheitlichkeit wieder erfahrbar wird\, ein Raum\, in dem Individuum und Umgebung die vergessene Verbindung wiederfinden. In den kreisförmigen\, konzentrischen Prozessen des Waldes gibt es keine Trennung der Teile\, jedes ist gleichbedeutsam für das Ganze. Sowohl Sous‘ großformatige Werke als auch die kleinen Objekte (Reliquien) zeugen von diesem Prinzip und machen diese verflochtene Wechselbeziehung wieder spürbar: Im Wald wie im Leben ist alles gleichzeitig gegenwärtig. Vera Sous‘ Werk lädt dazu ein\, die Fragmentierung unserer Wahrnehmung zu hinterfragen und das „Missing Link“ wiederzuentdecken. Vera Sous schloss ihr Objektdesign-Studium an der Fachhochschule Aachen mit einem Examen mit Auszeichnung ab. Anschließend hatte sie Lehraufträge an der RWTH Aachen\, der Katholischen Hochschule und der Handwerksakademie Horbach. Sie stellte in verschiedenen Museen\, Galerien und Kunstvereinen im In- und Ausland aus und realisierte verschiedene Kunst am Bau-Projekte. \nDetails zum Kartenverkauf: Eintritt frei!
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SUMMARY:Philosophischer Salon mit Prof. Dr. Alfred Hirsch: "Heimatweh - Eine philosophische Erzählung".
DESCRIPTION:Der Sehnsucht nach Heimat in der modernen Welt geht der Verlust von Heimat voraus. Flucht und Vertreibung stehen daher oft am Beginn eines geschärften Heimatverlangens. Die Unmöglichkeit der Rückkehr und die Verhinderung einer Neu-Beheimatung bedeuten daher eine dauerhafte Verletzung für die Entheimateten. Aber auch diejenigen\, die die Orte und Landschaften ihrer Kindheit nicht verlassen mussten\, haben im Zuge der Industrialisierung\, Zersiedlung und Zerstörung der natürlichen Umwelt Heimat verloren. Die Dringlichkeit der Heimat entsteht durch ihren Entzug. Wir müssen daher Heimat vom Fremden her und im Durchgang durch dieses denken. Ein solches Verständnis von Heimat hat daher nichts gemein mit der regressiven Feier ethnischer Homogenität. Der Autor und Professor Dr. Alfred Hirsch stellt sein Werk vor und kommt mit dem Publikum ins Gespräch. Moderiert von Dr. Jürgen Kippenhan. Eintritt frei!
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SUMMARY:"Der Glanz beginnt". Musiktheater mit Bianka Elberfeld und Guido Emonts.
DESCRIPTION:Einmal ein Glanz sein und wahrgenommen werden! \nDoris ist 18 Jahre alt und träumt von einem Leben\, das sich von dem der meisten jungen Frauen im Jahr 1930 unterscheidet. Sie sieht sich selbst als etwas Besonderes und wünscht sich\, ins Rampenlicht zu treten\, von Männern bewundert zu werden und die große\, weite Welt zu entdecken. Mit ihrem Gesang und Mut schafft sie es\, Herzen zu erobern und den Alltag hinter sich zu lassen. \nDie Schauspielerin Bianka Elberfeld hat Doris‘ Geschichte aus dem Roman „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun neu inszeniert. Mit beeindruckender Leichtigkeit führt sie durch einen bunten Abend voller Fantasie. Zusammen mit dem Pianisten Guido Emonts entführten die beiden Künstler das Publikum in eine vergangene Ära\, begleitet von Liedern\, die frech\, ironisch und romantisch sind. \nDieses neue Theatererlebnis verbindet nostalgischen Charme mit frischer Lebendigkeit und zeigt\, wie Träume und Selbstbewusstsein auch damals schon Türen öffnen konnten. \nKarten für 15 EUR unter: bianka.elberfeld@posteo.de \nBianka Elberfeld\, Schauspielerin\nSchauspielstudium an der Schauspielschule Kassel. Sie stand in unterschiedlichen Werken von der Klassik bis zur Moderne auf Deutschlands Bühnen. In selbstgeschriebenen Theaterstücken und Lesungen ist sie in Aachen und Umgebung tätig.\nwww.bianka-elberfeld.de \nGuido Emonts\, Pianist und Sänger\nKlassische Ausbildung in Klavier und Gesang an der Musikakademie Eupen (B). Abgeschlossener Qualifikationslehrgang für Chorleitung Pop/Jazz\, Dortmund. Auftritte als Keyboarder mit der East Belgian Swing Band und mehreren Coverbands. Aktiv als Pianist bei Chören\, als Chorsänger und als Chorleiter.
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DESCRIPTION:Doris ist 18 Jahre alt und träumt von einem Leben\, das sich von dem der meisten jungen Frauen im Jahr 1930 unterscheidet. Sie sieht sich selbst als etwas Besonderes und wünscht sich\, ins Rampenlicht zu treten\, von Männern bewundert zu werden und die große\, weite Welt zu entdecken. Mit ihrem Gesang und Mut schafft sie es\, Herzen zu erobern und den Alltag hinter sich zu lassen. Die Schauspielerin Bianka Elberfeld hat Doris‘ Geschichte aus dem Roman „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun neu inszeniert. Mit beeindruckender Leichtigkeit führt sie durch einen bunten Abend voller Fantasie. Zusammen mit dem Pianisten Guido Emonts entführten die beiden Künstler das Publikum in eine vergangene Ära\, begleitet von Liedern\, die frech\, ironisch und romantisch sind. Dieses neue Theatererlebnis verbindet nostalgischen Charme mit frischer Lebendigkeit und zeigt\, wie Träume und Selbstbewusstsein auch damals schon Türen öffnen konnten. \nDetails zum Kartenverkauf: Karten 15 Euro per Mail: bianka.elberfeld@posteo.de
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SUMMARY:Vernissage. "The Missing Link". Ausstellung mit Arbeiten von Vera Sous.
DESCRIPTION:The Missing Link – eine Ausstellung von Vera Sous bei LOGOI – reflektiert die westliche Vorstellung des Individuums als isolierte\, vom Anderen getrennte Einheit und stellt ihr die Idee einer unteilbaren Ganzheit entgegen. Ausgehend von der begrifflichen und philosophischen Trennung von Ich und Umwelt fragt die Ausstellung danach\, was verloren gegangen ist: Das fehlende Glied ist die Idee der Unteilbarkeit des Ganzen. In diesem Sinne verweist das Werk auf eine Dimension des Wieder-Verbindens im ursprünglichen Sinn von re-ligare\, die an religiöse wie systemische Denkweisen anknüpft. \nFür Vera Sous bildet der Wald den Resonanzraum\, in dem diese Ganzheitlichkeit wieder erfahrbar wird\, ein Raum\, in dem Individuum und Umgebung die vergessene Verbindung wiederfinden. In den kreisförmigen\, konzentrischen Prozessen des Waldes gibt es keine Trennung der Teile\, jedes ist gleichbedeutsam für das Ganze. \nSowohl Sous‘ großformatige Werke als auch die kleinen Objekte (Reliquien) zeugen von diesem Prinzip und machen diese verflochtene Wechselbeziehung wieder spürbar: Im Wald wie im Leben ist alles gleichzeitig gegenwärtig. Vera Sous‘ Werk lädt dazu ein\, die Fragmentierung unserer Wahrnehmung zu hinterfragen und das Missing Link wiederzuentdecken. \nVera Sous schloss ihr Objektdesign-Studium an der Fachhochschule Aachen mit einem Examen mit Auszeichnung ab. Anschließend hatte sie Lehraufträge an der RWTH Aachen\, der Katholischen Hochschule und der Handwerksakademie Horbach. Sie stellte in verschiedenen Museen\, Galerien und Kunstvereinen im In- und Ausland aus und realisierte verschiedene Kunst am Bau-Projekte. \nMit den Ahoi-Projekten gewann Sie den Integrationspreis für Kunst mit Geflüchteten der Stadt Aachen und führt bis heute partizipative soziale Kunstprojekte mit vielfältigen Kooperationspartnern durch. \nAusstellung Vera Sous: The Missing Link\nVernissage mit einer Einführung von Dr. Annette Lagler\nEintritt frei! \nAusstellungsdauer: 13.03.-01.05.2026\, zu unseren Öffnungszeiten\, Mo – Do\, 10:00 – 14:00 Uhr
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SUMMARY:"Minimal. Die Logik der Linie. Konkrete Kunst von Joachim Griess". Finissage.
DESCRIPTION:Als Vertreter der Konkreten Kunst bildet der Künstler Joachim Griess nicht die sichtbare Welt ab – seine Werke sind ungegenständlich und zielen auf ein unmittelbares\, sinnliches Erleben. Klare ästhetische Konzepte und eine Erzählung sind in ihnen nicht zu finden\, dafür ein Fokus auf die Bildwirkung und ihr wichtigstes konkretes Element: die Linie. Die Linie\, losgelöst von gegenständlicher Abbildung\, funktioniert nicht länger als bloßer Umriss\, sondern erzeugt als eigenständiges Element Klarheit\, Dynamik und Struktur. In ihrer Vielfalt\, gerade\, gebogen\, gestrichelt\, ist sie grundlegendes Gestaltungsmittel für Form\, Raum und Bewegung. \nJoachim Griess wechselte nach einem Bildhauerstudium an der Kunstakademie Maastricht an die Hochschule der Künste in Berlin und schloss mit dem Meisterschülertitel ab. Zahlreiche internationale Stipendien\, Arbeitsaufenthalte und Projekte in der Türkei\, Israel und New York. Seine Werke sind international in öffentlichen und privaten Sammlungen vertreten\, u.a. im Berliner Senat sowie dem Museum Modern Art (Hünfeld/Hessen). Er lebt und arbeitet in Aachen. \n\n Der Eintritt ist frei!\nweitere Informationen: https://www.logoi.de/veranstaltungen/minimal-gruess
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SUMMARY:Frederike Eyhoff. "'Das ist Architektur!' Wie sich das Bild der Stadt Stück für Stück zum Ganzen fügt". Eine architektonische Lesereise.
DESCRIPTION:Ist der öffentliche Raum bloßer Transitort oder längst ein erweiterter Wohnraum? Ein Ort der Begegnung\, der Reibung\, der Vielfalt? Oder ein privilegierter Raum\, der nicht allen gleichermaßen offensteht? Die Architekturkritikerin Uta Winterhager und die Kunsthistorikerin Frederike Eyhoff sind zu Gast im LOGOI und laden ein zu einer lesenden Spurensuche durch die Stadt: Ausgehend von Vittorio Lampugnanis „Bedeutsamen Belanglosigkeiten“ kommen sie ins Gespräch zu den kleinen Dingen im Stadtraum\, den Mikroarchitekturen des Alltags und oft übersehenen Gestaltungsentscheidungen im öffentlichen Raum. Es geht um Kioske\, Bänke und Barrieren\, um Aufenthaltsqualität und defensive Architektur\, um Sichtbarkeit\, Ausschlüsse und nicht zuletzt um die Frage: Wem gehört der öffentliche Raum eigentlich? Mit literarischen und sachlichen Texten nähern wir uns der Stadt vom Kleinen ins Große – als vielschichtige Collage unseres Alltags. Eine herzliche Einladung zum genauen Hinsehen\, Innehalten\, zur Wiederentdeckung des scheinbar Belanglosen und Neuentdeckung unserer Städte! \n\nkostenfreie Veranstaltung
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SUMMARY:Dieter Hans &  Jürgen Kippenhan. "Philosophischer Salon über Susan Sontag".
DESCRIPTION:Susan Sontag galt als wichtige öffentliche Intellektuelle\, die als Philosophin\, Schriftstellerin\, Filmemacherin und Menschenrechtsaktivistin moralische Fragen ihrer Zeit unbeirrt ansprach. Bekannt ist sie vor allem für ihre Essays über moderne Kultur\, Fotografie\, Krankheit und Ästhetik wie beispielsweise „Über Fotografie“\, „Krankheit als Metapher“ und „Das Leiden anderer betrachten“. Der Literat Dieter Hans und der Philosoph Jürgen Kippenhan sprechen über Leben und Werk einer der bedeutendsten Denkerinnen des 20. Jahrhunderts. \n\nDetails zum Kartenverkauf: Der Eintritt ist frei\, eine Anmeldung nicht erforderlich!
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SUMMARY:Joachim Griess. "MINIMAL - Die Logik der Linie". Vernissage.
DESCRIPTION:Die Logik der Linie. Konkrete Kunst von Joachim Griess\, mit einer Einführung der Kunsthistorikerin Dr. Gabriele Uelsberg.
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SUMMARY:Jürgen Kippenhan. "Hannah Arendt: Vom Leben des Geistes".
DESCRIPTION:Immer wieder kommt die Frage auf: Wie konnten – und können – Dinge geschehen\, die einem Zivilisationsbruch gleichen? Bereits Kant rief doch dazu auf\, der Mensch möge Mut und Kraft entwickeln\, „sich seines eigenen Verstandes zu bedienen“.\nIn seinem Vortrag widmet sich Jürgen Kippenhan Hannah Arendts letzten\, posthum veröffentlichten Manuskript „Vom Leben des Geistes“\, in dem sie die geistigen Grundfunktionen – Denken\, Wollen und Urteilen – untersucht. Darin zeigte sie\, wie fehlender innerer Dialog zur moralischen Blindheit führen kann. Denken allein lähmt\, reines Wollen wird blind. Ohne intellektuelle Selbstprüfung verfällt jede Freiheit.\nLiteraturtipps: Hannah Arendt: Das Denken\, München: Piper\, 1979; Hannah Arendt: Das Wollen\, München: Piper\, 1979; Hannah Arendt: Das Urteilen. Texte zu Kants politischer Philosophie\, München: Piper\, 1985 \nVortrag von Jürgen Kippenhan über Hannah Arendt.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung Karin Börtz.
DESCRIPTION:Vernissage zur Ausstellung von Karin Börtz.
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SUMMARY:"Was wir tun\, wenn wir tätig sind. Hannah Arendts 'Vita activa'".
DESCRIPTION:Ein literarisch-musikalischer Abend mit Mona Creutzer und Sonja Mischor. Anlässlich des 50. Todestags von Hannah Arendt sollen auch die Texte und Ideen der Philosophin im Original zu Gehör kommen: Schauspielerin Mona Creutzer\, Theater K\, trägt Auszüge aus Arendts „Vita activa“ vor\, musikalisch begleitet von Musikerin und Performerin Sonja Mischor.\nHannah Arendt entwickelte in ihrem philosophischen Hauptwerk eine Theorie des politischen Handelns\, die bis heute prägend ist. Beruhend auf einer Vortragsreihe publizierte Arendt das Buch 1958 zunächst auf Englisch in den USA\, bevor sie selbst die Übersetzung ins Deutsche besorgte. Sie definierte das Subjekt als gesellschaftliches Wesen mit der Aufgabe\, die sich umgebende Welt aktiv zu beeinflussen. Die drei Grundtätigkeiten des tätigen Lebens sind laut Arendt Arbeiten\, Herstellen und Handeln\, wobei das Handeln der Kern der zwischenmenschlichen Interaktion und des politischen Lebens darstellt. Ihre Thesen haben nichts an Aktualität verloren und sind bis heute relevant. \nAnmeldung unter: phil@logoi.de
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SUMMARY:Christian Mihr. "Pressefreiheit und Medienpluralismus".
DESCRIPTION:Die Pressefreiheit ist ein Menschenrecht – und zwar ein besonderes grundlegendes: Wo nicht über Gewalt\, Ausbeutung und Diskriminierung berichtet werden darf\, stehen die Chancen schlecht\, dass Menschen in Sicherheit leben\, für ihre Arbeit fair bezahlt werden und keine Nachteile wegen ihrer Hautfarbe oder sexuellen Orientierung erfahren. Christian Mihr stellt in seinem Vortrag die Frage\, wie es um die Pressefreiheit im Jahr 2025 steht.
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SUMMARY:Bianka Eberlefeld & HeJoe Schenkelberg. "Erinnerungsfetzen".
DESCRIPTION:Erinnerungsfetzen erzählt die Lebensgeschichte von Jürgen Koenig\, der seine Gedanken einst lebendig zu Papier brachte\, bevor ihn die Demenz traf. Schauspielerin Bianka Elberfeld verwandelt diese Texte in ein facettenreiches Musiktheaterstück und schlüpft dabei in unterschiedlichste Rollen – vom kleinen Jungen mit großen Träumen bis hin zum Erwachsenen auf Lebensreise. Begleitet von der einfühlsamen Musik von HeJoe Schenkelberg und einem atmosphärischen Bühnenbild von Maxie Lühring-Lejeune entsteht eine bewegende\, humorvolle und nachdenkliche Reise über Erinnern\, Vergessen\, Vergänglichkeit und die Sehnsucht nach Ungelebtem. \nDetails zum Kartenverkauf: Eintritt: 15\,00 EUR | Karten unter bianka.eberlefeld@posteo.de
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SUMMARY:Ana Vidovic. "Solo-Gitarrenkonzert".
DESCRIPTION:In Kooperation mit Siccas Guitars präsentiert LOGOI Ana Vidovic\, die nun bereits zum fünften Mal in Aachen zu Gast ist. Sie dürfen sich erneut auf ein außergewöhnliches Konzerterlebnis und den besonderen Zauber freuen\, den sie in die Stadt trägt und der sie und ihre Musik begleitet. Dass Musik auch philosophisch von Belang ist\, zeigt das Beispiel Adornos\, der mehr als über andere Dinge über Musik geschrieben hat. An diesem Abend aber geht es (fast) nur darum\, sich den Klängen hinzugeben. Als Gewinnerin u. a. der Fernando Sor Competition in Rom und ausgezeichnet mit dem Preis der Eurovision Competition for Young Artists sowie den Young Concert Artist International Auditions in New York gilt Ana Vidovic als eine der bemerkenswertesten Gitarristinnen unserer Zeit und zählt längst zur musikalischen Weltspitze. Ihr Repertoire umfasst klassische Gitarrenstücke wie die Recuerdos de la Alhambra von Francisco Tárrega oder Joaquín Rodrigos Concierto de Aranjuez\, aber auch moderne Kompositionen von William Walton und Rex Willis\, die sie mit tiefem musikalischem Sinn\, viel Gefühl und großer Virtuosität interpretiert. \n\nEinlass ab 19:15\nDetails zum Kartenverkauf: Vorverkauf über Eventim.de
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SUMMARY:Marlies Vermeulen & Remy Kroese. "Landkarten und Lebenswelten - Kartographie zwischen Theorie und Praxis".
DESCRIPTION:In ihrem Vortrag berichten die beiden Kartopolog*innen Marlies Vermeulen und Remy Kroese von ihrer Arbeit im Institute of Cartopology\, dem Kartieren von intimen Beziehungen zu einem Ort und darüber\, wie Karten nicht nur Geographisches dokumentieren\, sondern immer auch die sozialen\, umweltpolitischen oder demographischen Gegebenheiten vor Ort widerspiegeln. Anhand einer Auswahl mitgebrachter und von ihnen erstellter Karten zeigen sie\, wie Karten immer auch gesellschaftspolitische Realitäten und Ortsbeziehungen abbilden und darüber auch meinungsbildend wirken. Die beiden Kartopolog*innen Marlies Vermeulen und Remy Kroese haben einen lange leerstehenden Kreisverkehr in Vaals erworben und dort mit vier Containern auf einer Verkehrsinsel ein reversibles\, nachhaltiges Gebäude erbaut: die Berghut Halverwege\, die sie als Atelier\, Begegnungs- und Veranstaltungsstätte und kleines Café nutzen und für Interessierte öffnen. Sie beherbergt auch das von ihnen gegründete Institute of Cartopology. \nDetails zum Kartenverkauf:\nEs sind keine Tickets erforderlich\, der Eintritt ist frei.
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SUMMARY:Philosophie trifft Politik. "I feel you - über die gesellschaftliche Wiederentdeckung der Empathie".
DESCRIPTION:Das Eine Welt Forum Aachen\, die Akademie des Bistums Aachen\, LOGOI Institut für Philosophie und Diskurs und Amnesty International Aachen beleuchten mit diesem Gemeinschaftsprojekt globale Themen wie Vertreibung\, Folter\, Menschenrechte und Verteilungsungerechtigkeit aus philosophischer Sicht. \nVorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Veranstaltungsuhrzeiten und -orte werden noch bekannt gegeben. \n\n\n\n\n\n\nEmpathie gilt als höchste Kunst des Miteinanders. Trotzdem scheint sie der gegenwärtigen Debattenkultur abhanden gekommen zu sein. Im digitalen survival of the fittest beschäftigen sich alle mit allem\, vorrangig jedoch mit sich selbst. Meinungen werden absolut\, Zwischentöne unmöglich. Warum Menschen wieder lernen müssen\, empathisch zu sein\, oder es zumindest mehr empathische Egoisten braucht\, erzählt Yasmine M’Barek in ihrem neuen Buch: „I FEEL YOU. Über die Wiederentdeckung der Empathie“. Jürgen Kippenhan kommt mit ihr über die Notwendigkeit einer gesellschaftlichen Wiederentdeckung der Empathie ins Gespräch.
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SUMMARY:Niklas Keller. "War Albert Camus ein Stoiker wider Willen?"
DESCRIPTION:Die Rezeption der Stoa bei Albert Camus ist in der Forschung bislang wenig beachtet. Niklas Keller stellt zentrale Motive der stoischen Philosophie vor und vergleicht sie mit Camus‘ Denken. Im Mittelpunkt stehen die Themen Mensch\, Welt und Natur sowie die Leitbegriffe memento mori und amor fati. Abschließend wird diskutiert\, ob Camus gar als ein Stoiker wider Willen gelten kann. Niklas Keller hat Philosophie und Antike Kultur an der HHU Düsseldorf studiert und arbeitet dort als wissenschaftliche Hilfskraft. Er ist im DFG-Projekt Albert Camus‘ philosophisches Frühwerk – neue Quellen und Perspektiven von Oliver Victor und Christoph Kann tätig. \n\nEintritt frei!
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SUMMARY:Diego Opazo\, Hugo Orlandini & Osvaldo Puente. "El lado de la sombra". Vernissage.
DESCRIPTION:Unsere Geschichte ist stets eine subjektive Auswahl vergangener Ereignisse. Was wir als Realität wahrnehmen\, ist maßgeblich geprägt durch unser familiäres und kulturelles Umfeld – ebenso wie durch persönliche Erlebnisse\, Begegnungen und Erfahrungen. Von der Fülle möglicher Eindrücke bevorzugen wir selektiv bestimmte Informationen\, während andere unbeachtet oder vernachlässigt bleiben. Diese subjektive Auswahlform mag die Komplexität unserer Lebenswirklichkeiten zunächst vielleicht geordneter und bewältigbarer erscheinen lassen\, geht in ihrer Selektivität aber auch mit einem hohen Deutungsverlust einher und birgt die Gefahr\, unseren Blick auf die Wirklichkeit zu verengen. In der Ausstellung nähern sich drei Künstler mit unterschiedlichen kulturellen Wurzeln dem\, was im Schatten liegt – dem\, was sich unserer Wahrnehmung bewusst oder unbewusst entzieht. Sie wagen den Versuch\, eine umfassendere Perspektive zu eröffnen\, die auch symbolische und metaphorische Zugänge zulässt und neue Sinnbezüge sichtbar macht.
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SUMMARY:"Auf dem Sprung-Festival". Photini Meletiadis & Samuel Reißen. "3atomsHelium".
DESCRIPTION:Inspiriert von der Ausstellung des griechischen Künstlers Lefteris Fassoulas\, in der die Koexistenz von harten und weichen Materialien\, Abnutzung und Zerbrechlichkeit thematisiert wird\, erforscht die Performance „3atomsHelium“ das Zusammenspiel von Körper\, Licht und Schatten. \nDer sich bewegende Körper tritt in einen Dialog mit dem Licht\, wobei die Eigenschaften seines Schattens sichtbar und fühlbar werden. Auf einer textilen Oberfläche verbinden sich diese Schatten mit ausgewählten natürlichen Objekten und eröffnen neue Möglichkeiten der Verwandlung. \nDie Performance entfaltet sich ausgehend von einem fixen Punkt allmählich im Raum und erschafft eine sich ständig wandelnde Atmosphäre. Begleitet wird sie von live gespielten Schlagzeugpassagen des Musikers Samuel Reissen sowie einer Klanglandschaft des Komponisten Nikos Sotirelis\, die aquatische Klangtexturen nutzt\, um das Gefühl von Fluss und Transformation zu intensivieren. \n\nKostenfreie 15 minütige Veranstaltung\n Reservierung erforderlich unter: https://aufdemsprungfestival.de/?p=6082
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DESCRIPTION:Inspiriert von der Ausstellung des griechischen Künstlers Lefteris Fassoulas\, in der die Koexistenz von harten und weichen Materialien\, Abnutzung und Zerbrechlichkeit thematisiert wird\, erforscht die Performance „3atomsHelium“ das Zusammenspiel von Körper\, Licht und Schatten. \nDer sich bewegende Körper tritt in einen Dialog mit dem Licht\, wobei die Eigenschaften seines Schattens sichtbar und fühlbar werden. Auf einer textilen Oberfläche verbinden sich diese Schatten mit ausgewählten natürlichen Objekten und eröffnen neue Möglichkeiten der Verwandlung. \nDie Performance entfaltet sich ausgehend von einem fixen Punkt allmählich im Raum und erschafft eine sich ständig wandelnde Atmosphäre. Begleitet wird sie von live gespielten Schlagzeugpassagen des Musikers Samuel Reissen sowie einer Klanglandschaft des Komponisten Nikos Sotirelis\, die aquatische Klangtexturen nutzt\, um das Gefühl von Fluss und Transformation zu intensivieren. \n\nKostenfreie 15 minütige Veranstaltung\n Reservierung erforderlich unter: https://aufdemsprungfestival.de/?p=6082
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DESCRIPTION:Inspiriert von der Ausstellung des griechischen Künstlers Lefteris Fassoulas\, in der die Koexistenz von harten und weichen Materialien\, Abnutzung und Zerbrechlichkeit thematisiert wird\, erforscht die Performance „3atomsHelium“ das Zusammenspiel von Körper\, Licht und Schatten. \nDer sich bewegende Körper tritt in einen Dialog mit dem Licht\, wobei die Eigenschaften seines Schattens sichtbar und fühlbar werden. Auf einer textilen Oberfläche verbinden sich diese Schatten mit ausgewählten natürlichen Objekten und eröffnen neue Möglichkeiten der Verwandlung. \nDie Performance entfaltet sich ausgehend von einem fixen Punkt allmählich im Raum und erschafft eine sich ständig wandelnde Atmosphäre. Begleitet wird sie von live gespielten Schlagzeugpassagen des Musikers Samuel Reissen sowie einer Klanglandschaft des Komponisten Nikos Sotirelis\, die aquatische Klangtexturen nutzt\, um das Gefühl von Fluss und Transformation zu intensivieren. \n\nKostenfreie 15 minütige Veranstaltung\n Reservierung erforderlich unter: https://aufdemsprungfestival.de/?p=6082
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SUMMARY:"Die Schlaflose". Musiktheater mit Bianka Elberfeld & Guido Emonts.
DESCRIPTION:Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da. Sie kann alles sein\, was wir wollen: Verheißung und Schrecken\, Schutzzone und Freiraum. Die Schlaflose kann nicht mehr schlafen\, sie geistert umher und kämpft mit ihren Albträumen\, in denen sie besucht wird von unheimlichen Gestalten. Wer lange Zeit nicht zu seinem Schlaf kommt\, bekommt Halluzinationen und erlebt einen gewaltigen\, nächtlichen Synapsenchor. Freuen Sie sich auf die gruselige und groteske Darstellung der beiden Künstler\, die uns Gänsehaut bescheren wird. \n\nDetails zum Kartenverkauf: Eintritt: 15EUR\,\nKarten via E-Mail an: bianka.elberfeld@posteo.de
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SUMMARY:Philosophische Matinee. Simon Kruschinski. "Demokratie in Gefahr?! Einsatz und Wirkung von KI in politischen Kampagnen".
DESCRIPTION:Simon Kruschinski ist Kommunikationsforscher an der Uni Mainz. Er forscht und berät seit 2015 zu strategischer Kommunikation in Wahlkämpfen. In seinem Vortrag spricht er darüber\, wie sich eine datenbasierte Wahlkampfkommunikation auf das Wahlverhalten auswirkt – und ob sie unsere Demokratie stärkt oder gefährdet.
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SUMMARY:LOGOI. Angela Bröhan. "Sommergalerie 2025". Vernissage.
DESCRIPTION:Kuratiert von Joachim Griess. \n\nEintritt frei!
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