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SUMMARY:Mobility Meetup. "Brandschutz für Lithium-Ionen-Batterien - Großbrandversuche\, Hochdruck-Wassernebel und Risiken im Schienenverkehr".
DESCRIPTION:Worum geht es? \nAktuelle Batterie-Großbrandversuche aus dem Forschungsprojekt SUVEREN2use liefern Erkenntnisse für stationäre Batteriespeicher\, Hochregallager für Lithium-Ionen-Batterien sowie Anwendungen im Schienenverkehr\, etwa beim Transport von elektrischen Fahrrädern und elektrischen Tretrollern. Im Mittelpunkt steht die Wirksamkeit von Hochdruck-Wassernebel als anlagentechnische Brandbekämpfung für Lithium-Ionen-Batterien. \nWo stehen wir heute? \nEtablierte Brandschutzkonzepte stoßen bei Lithium-Ionen-Batterien an ihre Grenzen. Inertgas- und Aerosolsysteme können einen Thermal Runaway nicht stoppen\, da ihnen die notwendige Kühlwirkung fehlt. Herkömmliche Sprinkleranordnungen sind den Wärmefreisetzungsraten hochverdichteter Batterielagerungen häufig nicht gewachsen. Belastbare Erkenntnisse zu wirksamen Schutzmaßnahmen sind bislang nur begrenzt verfügbar. \nWas ist neu? \nIm Forschungsprojekt SUVEREN2use entwickeln FOGTEC und das akkreditierte Prüflabor IFAB ein Prüfkonzept nach EN 14972-1. Erstmals wurden Batterie-Hochregallager im Realmaßstab mit bis zu einer Tonne Batteriemasse pro Palette untersucht. Die Ergebnisse liefern neue Erkenntnisse zur Wirksamkeit von Hochdruck-Wassernebel-Systemen für Lithium-Ionen-Batterien. \nVortragender \nM.Eng. Constantin Zborowska\, Product Manager BESS\, FOGTEC Brandschutz GmbH \nÜber den Vortragenden \nProduct Manager für Lithium-Ionen-Anwendungen\, FOGTEC Brandschutz GmbH\n2022-2026: Konsortialführer des BMWE-geförderten Forschungsprojekt SUVEREN2use\nMaster of Engineering\, FH Aachen University of Applied Sciences\nMasterarbeit zur sensortechnischen Früherkennung des Thermal Runaway in Lithium-Ionen-Batterien. \nDetails zum Kartenverkauf:\nKostenlose Teilnahme & offen für alle! Jetzt anmelden:\nhttps://www.ika.rwth-aachen.de/de/institut/veranstaltungen/mobility-meetup.html
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SUMMARY:Mobility Meetup. "Personenstromsimulationen - Einsatz zum Crowd-Management und aktuelle Entwicklungen".
DESCRIPTION:Worum geht es? \nDie Dimensionierung von Fußverkehrsanlagen und die Koordinierung von Abläufen in stark frequentierten Bereichen sind entscheidend für Leistungsfähigkeit\, Komfort und Sicherheit. Personenstromsimulationen ermöglichen es\, die zeitliche und räumliche Entwicklung von Menschenmengen zu analysieren und potenzielle Engstellen bereits in der Planungsphase zu identifizieren. Im Forschungsprojekt CroMa-PRO wurde untersucht\, wie Simulationswerkzeuge in die Planung von Großveranstaltungen integriert werden können. Als Anwendungsfälle dienten unter anderem die UEFA EURO 2024 sowie die Ed-Sheeran-Konzerte 2025 in Düsseldorf. Darüber hinaus werden aktuelle Entwicklungen und Forschungsfragen im Bereich der Fußgängerdynamik vorgestellt. \nWo stehen wir heute? \nPersonenstromsimulationen sind bereits ein etabliertes Instrument zur Analyse von Räumungs- und Nutzungsszenarien und können potenzielle Engstellen frühzeitig sichtbar machen. Die Modellierung von Fußgängerbewegungen basiert bislang überwiegend auf physikalischen Ansätzen. \nWas ist neu? \nIm Forschungsprojekt CroMa-PRO wird untersucht\, wie Veranstaltungsszenarien in Simulationsszenarien überführt und die Ergebnisse in die Veranstaltungsplanung integriert werden können. Dabei werden nicht nur Personenströme\, sondern auch Verkehrsströme und damit die Last Mile von Veranstaltungen betrachtet. Aktuelle Forschungsarbeiten am IAS-7 zeigen zudem\, wie Modelle der Fußgängerdynamik künftig weiterentwickelt werden können – vom physikalischen hin zum sozialen Agenten. \nVortragende \nDr.-Ing. Jette Degenhardt\, Institute for Advanced Simulation\, Civil Safety Research (IAS-7)\, Forschungszentrum Jülich GmbH \nÜber die Vortragende \nSeit 2019: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IAS-7\, Schwerpunkt Personenstromsimulationen und Transfer\, Forschungszentrum Jülich GmbH\n2015-2019: Doktorandin am IAS-7\, Abteilung Fußgängerdynamik – Empirie\, Forschungszentrum Jülich GmbH\n2010-2015: MaTSE-Ausbildung sowie Bachelor- und Masterstudium Scientific Programming \nDetails zum Kartenverkauf:\nKostenlose Teilnahme & offen für alle! Jetzt anmelden:\nhttps://www.ika.rwth-aachen.de/de/institut/veranstaltungen/mobility-meetup.html
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SUMMARY:Mobility Meetup. "Mikromobilität - Neue Fahrzeugkonzepte für Logistik Pendelverkehr und Freizeit".
DESCRIPTION:Worum geht es? \nIm Mittelpunkt stehen Mikromobilitätslösungen für unterschiedliche Anwendungsbereiche. Dazu zählen modulare elektrische Lastenfahrräder für eine effiziente und verkehrsentlastende Last-Mile-Logistik sowie das XBoard als kompakte intermodale Mobilitätslösung für den urbanen Raum. \nWo stehen wir heute? \nUrbane Logistik wird weiterhin überwiegend durch klassische Lieferfahrzeuge bedient\, während elektrische Fahrräder und elektrische Tretroller den Radverkehr prägen. Bestehende Lösungen stoßen jedoch häufig an Grenzen hinsichtlich Nutzlast\, Sicherheit und anwendungsspezifischer Anforderungen. \nWas ist neu? \nDie vorgestellten Fahrzeugkonzepte übertragen Entwicklungsansätze aus dem Automobilbereich auf die Mikromobilität. Da bestehende Standardsysteme und Komponenten für neuartige Anwendungen nicht geeignet sind\, werden neue technische Lösungen im Bereich Antriebssysteme\, Rahmen- und Fahrwerk entwickelt. \nVortragender \nDr.-Ing. Ahmad Omari\, Head of Research and Development\, Business Unit Micromobility\, Muhr und Bender KG (Mubea) \nÜber den Vortragenden \nSeit 2021: Head of Research and Development\, Business Unit Micromobility\, Muhr und Bender KG\n2019-2021: Project Manager\, FEV Europe GmbH\n2015-2019: Wissenschaftlicher Mitarbeiter\, Lehrstuhl für Thermodynamik mobiler Energiewandlungssysteme\, RWTH Aachen University \nDetails zum Kartenverkauf: Kostenlose Teilnahme & offen für alle! Jetzt anmelden: https://www.ika.rwth-aachen.de/de/institut/veranstaltungen/mobility-meetup.html
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SUMMARY:Mobility Meetup. "Keine Kraftfahrzeuge - Die Kraft elektrisch unterstützter Fahrräder für kurze Wege und effiziente Mobilität".
DESCRIPTION:Worum geht es? \nElektrisch unterstützte Fahrräder gewinnen als Verkehrsmittel für kurze Wege zunehmend an Bedeutung. Sie leisten einen Beitrag zu einer effizienten\, alltagstauglichen und flächensparenden Mobilität. Im Mittelpunkt stehen ihre Potenziale für die zukünftige Gestaltung nachhaltiger Mobilitätssysteme sowie ihre Rolle als Alternative zum Pkw auf kurzen Strecken. \nWo stehen wir heute? \nDer Markt für elektrisch unterstützte Fahrräder wächst kontinuierlich. Moderne Antriebssysteme ermöglichen hohe Reichweiten\, während digitale Vernetzung und Fahrradverleihsysteme neue Nutzungsmöglichkeiten schaffen. Gleichzeitig werden Radverkehrsinfrastruktur und Radschnellverbindungen vielerorts weiter ausgebaut und verbessern die Voraussetzungen für ihren Einsatz im Alltag. \nWas ist neu? \nElektrisch unterstützte Fahrräder werden zunehmend als eigenständiger Bestandteil urbaner Mobilität betrachtet. Sie verbinden einen geringen Energie- und Flächenbedarf mit hoher Effizienz und können kurze Wege in vielen Anwendungsfällen sinnvoll ergänzen oder ersetzen. \nVortragender \nBurkhard Stork\, Geschäftsführer\, ZIV – Die Fahrradindustrie \nÜber den Vortragenden \nSeit 2021: Geschäftsführer\, ZIV – Die Fahrradindustrie\n2011-2021: Bundesgeschäftsführer\, ADFC\nLangjährige Verbandserfahrung im Gesundheitswesen\nDiplom in Katholischer Theologie \nDetails zum Kartenverkauf \nKostenlose Teilnahme & offen für alle! Jetzt anmelden: https://www.ika.rwth-aachen.de/de/institut/veranstaltungen/mobility-meetup.html \nVeranstaltungsort: \nInstitut für Kraftfahrzeuge – RWTH Aachen University\, S-Gebäude (Seminarraum\, 2. OG)\, Seffenter Weg 203\, 52074 Aachen
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