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SUMMARY:"Bunbury oder The Importance Of Being Wilde". Stück von Nikolas Darnstädt nach Oscar Wilde. Premiere.
DESCRIPTION:Die Dandys Jack und Algernon werden erfinderisch\, um ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen zu entgehen: Während Algy sich angeblich aufopfernd um seinen kränklichen Freund Bunbury kümmert\, muss Jack regelmäßig einen promiskuitiven Fantasiebruder namens Ernst beaufsichtigen. In Wirklichkeit aber vergnügt er sich selbst unter diesem Namen auf den Partys der High Society und verliebt sich in Algernons Cousine Gwendolyn\, eine Medienhauserbin mit dunkler Vergangenheit. Als Algy sich dann gegenüber Jacks Ziehtochter Cecily als dessen Bruder Ernst ausgibt\, drohen nicht nur die Geheimnisse der Dandys aufzufliegen. Denn neben zwei falschen Ernsts gibt es verdächtige Gouvernanten\, neugierige Butler\, heiße Liebesschwüre\, kompromittierende Tagebücher und einige identisch aussehende Ko!er in dieser rasanten Version von Oscar Wildes »Bunbury«. \nNikolas Darnstädt\, der am Theater Aachen zuletzt »Alice im Wunderland« inszenierte\, erweitert die Gentlemengeschichte um Figuren aus Wildes’ bekanntesten Lustspielen zu einer musikalischen Screwball-Komödie\, die die Sehnsucht des Autors nach freier Entfaltung feiert.
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SUMMARY:"Doktormutter Faust". Stück von Fatma Aydemir. Premiere.
DESCRIPTION:Die Professorin Dr. Margarete Faust verhilft einer Studentin zum Schwangerschaftsabbruch im Ausland. Von ihren Studierenden wird sie dafür gefeiert\, die reaktionäre Presse hingegen übt Druck aus. Fausts Lebenswerk\, ihr Lehrstuhl für Genderforschung\, soll ihr entzogen werden. Wofür lohnt es sich dann noch zu leben? Da erscheint Mephisto und macht ihr ein Angebot: Noch einmal verliebt sein. Faust lässt sich auf den Pakt mit dem Teufel ein und entwickelt ein Begehren für den jungen Doktoranden Karim\, dessen Karriere und Aufenthaltsstatus von ihr\, seiner Doktormutter\, abhängen. Zwischen Personenkult\, Machtmissbrauch\, Verbundenheit und Verlangen stellen sich Fragen nach Opfer- und Täter:innenrollen ganz neu.\nFatma Aydemir\, bekannt für ihre erfolgreichen Romane »Ellbogen« und »Dschinns«\, versetzt Goethes Klassiker in eine Zeit\, in der die Freiheit der Forschung bedroht ist und Hexen sexuell emanzipierte Walpurgisnächte feiern. Der Schauspieler und Regisseur Axel Sichrovsky inszeniert die Geschichte über eine moderne Faust und ihren Teufelspakt.
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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen. "7. Sinfoniekonzert".
DESCRIPTION:George Bernard Shaw hat das Requiem einmal ironisch als Giuseppe Verdis »vielleicht beste Oper« bezeichnet. In der Tat hat Verdi in dieses Werk all sein kompositorisches Wissen und Können gelegt\, das er im Laufe seiner Laufbahn als Opernkomponist erworben hatte. Auslöser für diese in der Musikgeschichte einzigartige Auseinandersetzung mit den letzten Dingen war der Tod zweier von ihm hochverehrter Künstler\, Giacchino Rossini und Alessandro Manzoni. Der Dramatik des monumentalen Werks vermag sich kaum jemand zu entziehen. Wie eine »an Michelangelo gemahnende Bilderfolge von Schreckens- und Ho!nungsvisionen«\, so der Musikwissenschaftler Dietmar Holland\, erzeugt Verdis zutiefst menschliche Vertonung der katholischen Totenmesse »eine Erschütterung\, die über den bloßen Kunstgenuss hinausgeht«. \n\nGiuseppe Verdi Messa da Requiem\nSinfonieorchester Aachen | Sopran Larisa Akbari | Tenor Mario Rojas | Bass Max Bell | Chöre der Chorbiennale | Sinfonischer Chor Aachen | Opernchor Aachen | Musikalische Leitung Levente Török\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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LOCATION:Eurogress Aachen\, Monheimsallee 48\, Aachen\, 52062
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DESCRIPTION:George Bernard Shaw hat das Requiem einmal ironisch als Giuseppe Verdis »vielleicht beste Oper« bezeichnet. In der Tat hat Verdi in dieses Werk all sein kompositorisches Wissen und Können gelegt\, das er im Laufe seiner Laufbahn als Opernkomponist erworben hatte. Auslöser für diese in der Musikgeschichte einzigartige Auseinandersetzung mit den letzten Dingen war der Tod zweier von ihm hochverehrter Künstler\, Giacchino Rossini und Alessandro Manzoni. Der Dramatik des monumentalen Werks vermag sich kaum jemand zu entziehen. Wie eine »an Michelangelo gemahnende Bilderfolge von Schreckens- und Ho!nungsvisionen«\, so der Musikwissenschaftler Dietmar Holland\, erzeugt Verdis zutiefst menschliche Vertonung der katholischen Totenmesse »eine Erschütterung\, die über den bloßen Kunstgenuss hinausgeht«. \n\nGiuseppe Verdi Messa da Requiem\nSinfonieorchester Aachen | Sopran Larisa Akbari | Tenor Mario Rojas | Bass Max Bell | Chöre der Chorbiennale | Sinfonischer Chor Aachen | Opernchor Aachen | Musikalische Leitung Levente Török\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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