Nach einer durchzechten Nacht erwacht Oscar Lenglumé neben einem fremden Mann. Er kann sich weder daran erinnern wie dieser, noch er selbst ins heimische Bett gekommen ist. Wer ist der schnarchende Fremde? Und warum hat Oscar kohlschwarze Hände? Woher stammt der einzelne Damenschuh? Er kann sich an nichts, absolut nichts erinnern. Die Schlagzeile der Tageszeitung […]
Nach einer durchzechten Nacht erwacht Oscar Lenglumé neben einem fremden Mann. Er kann sich weder daran erinnern wie dieser, noch er selbst ins heimische Bett gekommen ist. Wer ist der schnarchende Fremde? Und warum hat Oscar kohlschwarze Hände? Woher stammt der einzelne Damenschuh? Er kann sich an nichts, absolut nichts erinnern. Die Schlagzeile der Tageszeitung […]
Nach einer durchzechten Nacht erwacht Oscar Lenglumé neben einem fremden Mann. Er kann sich weder daran erinnern wie dieser, noch er selbst ins heimische Bett gekommen ist. Wer ist der schnarchende Fremde? Und warum hat Oscar kohlschwarze Hände? Woher stammt der einzelne Damenschuh? Er kann sich an nichts, absolut nichts erinnern. Die Schlagzeile der Tageszeitung […]
»Ist das hier meine Heimat, meine Erde, mein Ort? Soll ich hier die Lücke einer Leere füllen?« In Dinçer Güçyeters Roman »Unser Deutschlandmärchen« sprechen drei Generationen von Frauen – Mutter, Großmutter, Urgroßmutter – und es spricht der Sohn von Fatma, die 1965 als Frau eines türkischen Gastarbeiters nach Nettetal kommt. In kräftigen Bildern, Lyrik, Monologen, […]
Nach einer durchzechten Nacht erwacht Oscar Lenglumé neben einem fremden Mann. Er kann sich weder daran erinnern wie dieser, noch er selbst ins heimische Bett gekommen ist. Wer ist der schnarchende Fremde? Und warum hat Oscar kohlschwarze Hände? Woher stammt der einzelne Damenschuh? Er kann sich an nichts, absolut nichts erinnern. Die Schlagzeile der Tageszeitung […]
Im »Nabel« leben die Menschen wie in einem Vergnügungspark mit Achterbahn, Zuckerwatte und Maskottchen – während auf der anderen Seite der Mauer, die dieses Paradies begrenzt, im »Rand«, eher prekäre Verhältnisse und Armut herrschen. Regelmäßig zieht es die Menschen aus dem »Rand« in den »Nabel«, auch, um ihren Familien ein besseres Leben zu ermöglichen. Der […]
Eine Gesellschaft in beseligtem Stillstand: „Für alles ist gesorgt hier, nichts muss man tun, es reicht, da zu bleiben, wo man ohnehin schon steht, und der zu sein, der man schon ist, und sich nicht zu rühren, weil man immer schon richtig steht, da wo man ist." Und so hocken sie. In ihrer Mulde, in […]