Der chinesische Choreograf Tao Ye verbindet mit seinem TAO Dance Theater Tradition und Zukunft, Körper und Seele. Beim schrit_tmacher Festival zeigt er „16“ & „17“ aus seiner gefeierten „Series of Numbers“, ausgezeichnet mit dem Silbernen Löwen der Biennale di Venezia 2023. In „16“ bewegen sich sechzehn Tänzer*innen wie ein einziger Drache – fließend und spiralig, […]
Die italienische Choreografin Silvia Gribaudi, bekannt für ihren humorvollen und menschlichen Blick auf den Tanz, gibt beim schrit_tmacher Festival ihr Niederlande-Debüt mit „R. OSA – 10 Exercises for New Virtuosities“, von Performer Claudia A. Marsicano. Mit Witz, Mut und Offenheit hinterfragt das Stück Schönheitsideale, Weiblichkeit und gesellschaftliche Rollen. „R. OSA“ ist eine Körperrevolution, in der […]
„TAMYR” (aus dem Kasachischen „Wurzeln“) lädt zum Nachdenken ein: Was bedeutet es, in einer fragmentierten Welt Mensch zu sein? Wie bleiben wir mit unseren Ursprüngen verbunden? Welche Geschichten leben in uns? Ein Spiegelbild des tiefen – manchmal schmerzhaften – Erbes, das wir in uns tragen, und wie wir durch dessen Anerkennung und Transformation eine neue […]
„TAMYR” (aus dem Kasachischen „Wurzeln“) lädt zum Nachdenken ein: Was bedeutet es, in einer fragmentierten Welt Mensch zu sein? Wie bleiben wir mit unseren Ursprüngen verbunden? Welche Geschichten leben in uns? Ein Spiegelbild des tiefen – manchmal schmerzhaften – Erbes, das wir in uns tragen, und wie wir durch dessen Anerkennung und Transformation eine neue […]
„TAMYR” (aus dem Kasachischen „Wurzeln“) lädt zum Nachdenken ein: Was bedeutet es, in einer fragmentierten Welt Mensch zu sein? Wie bleiben wir mit unseren Ursprüngen verbunden? Welche Geschichten leben in uns? Ein Spiegelbild des tiefen – manchmal schmerzhaften – Erbes, das wir in uns tragen, und wie wir durch dessen Anerkennung und Transformation eine neue […]
In „Stabat Mater“ tritt der Choreograf Stephen Shropshire in einen Dialog mit Pergolesis berühmten gleichnamigen Vokalwerk. Inspiriert von dem Gedicht eines franziskanischen Mönchs aus dem 13. Jahrhundert über den Schmerz der Jungfrau Maria bei der Kreuzigung ihres Sohnes Jesus Christus, ist Shropshires Choreografie für drei Tänzerinnen (36–46 Jahre) keine wörtliche Darstellung, sondern eine verkörperte Übersetzung. […]
„TAMYR” (aus dem Kasachischen „Wurzeln“) lädt zum Nachdenken ein: Was bedeutet es, in einer fragmentierten Welt Mensch zu sein? Wie bleiben wir mit unseren Ursprüngen verbunden? Welche Geschichten leben in uns? Ein Spiegelbild des tiefen – manchmal schmerzhaften – Erbes, das wir in uns tragen, und wie wir durch dessen Anerkennung und Transformation eine neue […]
In „Stabat Mater“ tritt der Choreograf Stephen Shropshire in einen Dialog mit Pergolesis berühmten gleichnamigen Vokalwerk. Inspiriert von dem Gedicht eines franziskanischen Mönchs aus dem 13. Jahrhundert über den Schmerz der Jungfrau Maria bei der Kreuzigung ihres Sohnes Jesus Christus, ist Shropshires Choreografie für drei Tänzerinnen (36–46 Jahre) keine wörtliche Darstellung, sondern eine verkörperte Übersetzung. […]
Gemeinsam mit dem Theater Aachen präsentiert das schrit_tmacher Festival eine außergewöhnliche Koproduktion: die „Johannes-Passion“. Johann Sebastian Bach entfesselt hier die ganze emotionale Wucht des Johannesevangeliums – dramatisch, berührend, zeitlos. Es geht nicht nur um die biblische Geschichte, sondern um das Menschsein selbst. Choreograf Guillaume Hulot, ehemaliger Ballettmeister der Gauthier Dance Company am Theaterhaus Stuttgart, war […]