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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen mit Generalmusikdirektor Levente Török. "1. Sinfoniekonzert".
DESCRIPTION:Das Antrittskonzert vom neuen GMD Levente Török beschwört den Zauber des Anfangs: Edward Elgar blickt in »The Wand of Youth« 40 Jahre zurück und kleidet Melodien\, die er bereits als Teenager skizziert hatte\, in ein prächtiges Orchestergewand. John Rutter setzt in seiner Partita den Helden seiner Jugend – Maurice Ravel\, William Walton und George Gershwin – ein musikalisches Denkmal. Lili Boulanger wiederum war erst 24 Jahre alt\, als sie ihr letztes Orchesterwerk »D’un matin de printemps« schrieb. Obwohl sie schon schwer krank war\, entfaltet dieses kurze Orchesterstück die unbeschwerte Atmosphäre eines Frühlingsmorgens. Mit einem morgendlichen Sonnenaufgang wartet schließlich Maurice Ravels Ballett »Daphnis et Chloé« auf und fasziniert mit seiner schier unerschöpflichen impressionistischen Farbpalette. \n\nEdward Elgar »The Wand of Youth (Music to a Child’s Play)« Suite Nr. 1 op. 1a\nJohn Rutter Partita\nLili Boulanger »D’un matin de printemps«\nMaurice Ravel »Daphnis et Chloé. Symphonie choréographique« (Auszüge)\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen. "2. Sinfoniekonzert".
DESCRIPTION:Die Handlung des Balletts »Estancia« spielt auf einer Rinderfarm in der argentinischen Pampa. Packende Rhythmen tre!en hier auf Bilder landschaftlicher Weite. Im »Sinfoniettaconcerto« glänzt die Solo-Flöte virtuos inmitten mediterran warmer Klangfarben\, gewürzt mit einer Prise neoklassizistischer Dissonanzen. Von Barcelona geht die Reise weiter nach Andalusien: Hier spielt »El amor brujo«\, der »Liebeszauber«. Wie in »Estancia« geht es auch hier um eine Liebesgeschichte – in der es spukt! Manuel de Fallas Partitur ist voller Verweise auf die andalusische Volksmusik\, kennt aber auch verliebte und unheimliche Töne. Clara Andrada ist Soloflötistin des hr-Sinfonieorchesters sowie des Chamber Orchestra of Europe und eine der führenden Flötistinnen weltweit. Tomàs Grau ist Chefdirigent der Franz Schubert Filharmonia\, Residenzorchester des Palau de la Musica in Barcelona. \n\nAlberto Ginastera Tänze aus dem Ballett »Estancia« op. 8a\nXavier Montsalvatge »Sinfonietta-concerto« für Flöte und Orchester\nManuel de Falla Suite aus »El amor brujo«\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen. "3. Sinfoniekonzert".
DESCRIPTION:»Galánta«\, so erinnert sich Zoltán Kodály\, »ist ein kleiner ungarischer Marktflecken an der alten Bahnstrecke Wien – Budapest\, wo der Verfasser sieben Jahre seiner Kindheit verbrachte. Damals gab es dort eine berühmte Kapelle\, die dem Kinde den ersten ›Orchesterklang‹ einprägte.« Der Klang des großen Sinfonieorchesters verleiht diesen ungarischen Tänzen besonderes Feuer. Den »Variationen über ein Kinderlied« von Kodálys fünf Jahre älterem ungarischen Kollegen Ernst von Dohnányi liegt die Melodie »Morgen kommt der Weihnachtsmann« zugrunde\, die hier in gespieltem Ernst alle möglichen musikalischen Verwandlungen erfährt und mal als morbider Walzer\, dann als strenge Passacaglia daherkommt. Eine kunstvolle Passacaglia bildet auch das Finale der 4. Sinfonie von Johannes Brahms. Dessen letzte Sinfonie weist in ihrer thematischen Konzentration weit voraus ins 20. Jahrhundert und ist dabei durchzogen von herbstlicher Melancholie und dem Gefühl von Abschied. József Balog ist einer der wichtigsten Vertreter der jungen ungarischen Pianistengeneration. \n\nZoltán Kodály »Tänze aus Galanta«\nErnst von Dohnányi »Variationen über ein Kinderlied« für Orchester mit konzertantem Klavier op. 25\nJohannes Brahms Sinfonie Nr. 4 e-Moll op. 98\nSinfonieorchester Aachen | Klavier József Balog | Musikalische Leitung Levente Török\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen. "Hänsel und Gretel". Weihnachtskonzert.
DESCRIPTION:In guter Tradition steht zum Beginn des Jahres erneut Beethovens Neunte auf dem Programm. Samy Moussas Orchesterwerk »Elysium« (2021) nimmt das Textwort aus dem Vers »Freude schöner Götterfunken\, Tochter aus Elysium« auf\, bezieht sich aber auf den Elysiumsbegriff des Empedokles: Elysium als Metapher für ein schönes\, gut gelebtes Leben. \n\nSänger:innen aus dem Ensemble Kinder- & Jugendchor Aachen Sinfonieorchester Aachen\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen. "Neujahrskonzert".
DESCRIPTION:In guter Tradition steht zum Beginn des Jahres erneut Beethovens Neunte auf dem Programm. Samy Moussas Orchesterwerk »Elysium« (2021) nimmt das Textwort aus dem Vers »Freude schöner Götterfunken\, Tochter aus Elysium« auf\, bezieht sich aber auf den Elysiumsbegriff des Empedokles: Elysium als Metapher für ein schönes\, gut gelebtes Leben. \n\nSopran Jelena Rakić | Bass Max Bell Sinfonischer Chor Aachen | Opernchor Aachen | Sinfonieorchester Aachen Musikalische Leitung Levente Török\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen. "4. Sinfoniekonzert".
DESCRIPTION:Pjotr Tschaikowskys Violinkonzert entstand während eines Erholungsaufenthalts in Clarens am Genfer See. Im Jahr zuvor war sein Versuch\, eine bürgerliche Ehe einzugehen\, katastrophal gescheitert. Im Violinkonzert meint man\, den neuen Lebensmut des Komponisten zu hören – liegt es daran\, dass er den Solopart mit dem Geiger Josef Kotek zusammen erarbeitete\, einem ehemaligen Liebhaber? Um einen gescheiterten Feldzug geht es in Alexander Borodins Oper »Prinz Igor«. In der Ouvertüre meint man\, die berittenen Kämpfer durch die Steppe galoppieren zu hören. An Schostakowitschs 9. Sinfonie aus dem Jahr 1945 ist die Tonart Es-Dur das Einzige\, was heroisch ist – dabei hatte das Stalin-Regime doch ein triumphales Werk zur Feier des Kriegsendes erwartet. Schostakowitsch aber antwortete mit einer an Haydn und Mozart geschulten Sinfonie\, die nur auf den ersten Blick humorvoll daherkommt. Ihr Witz aber ist doppelbödig\, ihre Ironie beißend. Francesco de Angelis ist Konzertmeister an der Mailänder Scala\, Protegé von Riccardo Muti und Professor einer der führenden Violinklassen weltweit im Schweizer Sitten. \n\nPjotr Iljitsch Tschaikowsky Violinkonzert DDur op. 35\nAlexander Borodin Ouvertüre zu »Prinz Igor«\nDmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 9 EsDur op. 70\nSinfonieorchester Aachen | Violine Francesco de Angelis | Musikalische Leitung Levente Török\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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DESCRIPTION:Pjotr Tschaikowskys Violinkonzert entstand während eines Erholungsaufenthalts in Clarens am Genfer See. Im Jahr zuvor war sein Versuch\, eine bürgerliche Ehe einzugehen\, katastrophal gescheitert. Im Violinkonzert meint man\, den neuen Lebensmut des Komponisten zu hören – liegt es daran\, dass er den Solopart mit dem Geiger Josef Kotek zusammen erarbeitete\, einem ehemaligen Liebhaber? Um einen gescheiterten Feldzug geht es in Alexander Borodins Oper »Prinz Igor«. In der Ouvertüre meint man\, die berittenen Kämpfer durch die Steppe galoppieren zu hören. An Schostakowitschs 9. Sinfonie aus dem Jahr 1945 ist die Tonart Es-Dur das Einzige\, was heroisch ist – dabei hatte das Stalin-Regime doch ein triumphales Werk zur Feier des Kriegsendes erwartet. Schostakowitsch aber antwortete mit einer an Haydn und Mozart geschulten Sinfonie\, die nur auf den ersten Blick humorvoll daherkommt. Ihr Witz aber ist doppelbödig\, ihre Ironie beißend. Francesco de Angelis ist Konzertmeister an der Mailänder Scala\, Protegé von Riccardo Muti und Professor einer der führenden Violinklassen weltweit im Schweizer Sitten. \n\nPjotr Iljitsch Tschaikowsky Violinkonzert DDur op. 35\nAlexander Borodin Ouvertüre zu »Prinz Igor«\nDmitri Schostakowitsch Sinfonie Nr. 9 EsDur op. 70\nSinfonieorchester Aachen | Violine Francesco de Angelis | Musikalische Leitung Levente Török\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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DESCRIPTION:Den Hauptgedanken aus »An American in Paris« hielt George Gershwin während eines Aufenthalts in Paris auf einer Postkarte fest und schrieb darunter: »Very parisienne« – tatsächlich schlägt das Stück sowohl französische als auch amerikanische Töne an. »Very american« in der Tradition von Leonard Bernstein und Aaron Copland klingt das mit einem Grammy ausgezeichnete Schlagzeug-Konzert der US-amerikanischen Komponistin Jennifer Higdon. Es wartet mit einer ganzen Schlagzeug-Batterie von Marimba über Glocken bis Vibraphon und Gongs auf. »Die Amerikaner erwarten große Dinge von mir\, vor allem soll ich ihnen den Weg ins gelobte Land und das Reich der neuen\, selbstständigen Kunst weisen\, kurz\, eine nationale Musik scha!en!«\, schrieb Antonín Dvo(ák kurz nach Antritt seiner neuen Position als Direktor des New Yorker Konservatoriums. In seiner 9. Sinfonie führte er vor\, wie sich eine Sinfonie »Aus der Neuen Welt« anhören könnte. Felix Mildenberger gehört zu den herausragendsten jungen deutschen Dirigenten unserer Zeit. Er ist erster Gastdirigent der Filarmonica Teatro Regio di Torino und ab der Spielzeit 26.27 GMD des Brandenburgischen Staatsorchesters in Frankfurt (Oder). \n\nGeorge Gershwin »An American in Paris« Jennifer Higdon Concerto for Percussion\nAntonín Dvořák 9. Sinfonie e-Moll op. 95 »Aus der Neuen Welt«\nSinfonieorchester Aachen | Schlagzeug Alexej Gerassimez | Musikalische Leitung Felix Mildenberger\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen. "6. Sinfoniekonzert".
DESCRIPTION:Als die zweite Fassung von Beethovens Oper »Fidelio« unter dem Titel »Leonore oder Der Triumph der ehelichen Liebe« 1806 ihre erste Au!ührung erfuhr\, erklang zu Beginn jene Ouvertüre\, die heute als »Leonoren-Ouvertüre Nr. 3« bekannt ist und das glückliche Ende dieser »Befreiungsoper« in triumphalem Jubel vorwegnimmt. Auch das Klavierkonzert Nr. 5 klingt so heroisch und majestätisch\, dass es im englischsprachigen Raum den Beinamen »Emperor«\, also »Kaiser«\, trägt. Ein ganz anderer Held steht im Mittelpunkt von Hector Berlioz’ programmatischer »Symphonie fantastique«: ein Künstler\, der sich unglücklich verliebt und Opium nimmt\, um seinen Kummer zu betäuben. Die teilweise autobiografische Handlung\, die Berlioz hier mit sinfonischen Mitteln erzählt\, nimmt die Hörer:innen also mit auf einen fantastischen Drogentrip. Die Pianistin Eloïse Bella Kohn ist ein französischer »Rising Star«\, Yamaha-Künstlerin und gesuchte Kammermusikpartnerin. Sie hat mehrere Aufnahmen für das Label Hänssler gemacht und wurde mehrfach für den Opus Klassik nominiert. Riccardo Frizza\, einer der erfolgreichtsten italienischen Operndirigenten\, ist künstlerischer Leiter des Donizetti Festivals in Bergamo und erster Gastdirigent der San Carlo Oper in Neapel. \n\nLudwig van Beethoven Ouvertüre Nr. 3 zu »Leonore« op. 72b\nLudwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73\nHector Berlioz »Symphonie fantastique« op. 14\nSinfonieorchester Aachen | Klavier Eloïse Bella Kohn | Musikalische Leitung Riccardo Frizza\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen. "6. Sinfoniekonzert".
DESCRIPTION:Als die zweite Fassung von Beethovens Oper »Fidelio« unter dem Titel »Leonore oder Der Triumph der ehelichen Liebe« 1806 ihre erste Au!ührung erfuhr\, erklang zu Beginn jene Ouvertüre\, die heute als »Leonoren-Ouvertüre Nr. 3« bekannt ist und das glückliche Ende dieser »Befreiungsoper« in triumphalem Jubel vorwegnimmt. Auch das Klavierkonzert Nr. 5 klingt so heroisch und majestätisch\, dass es im englischsprachigen Raum den Beinamen »Emperor«\, also »Kaiser«\, trägt. Ein ganz anderer Held steht im Mittelpunkt von Hector Berlioz’ programmatischer »Symphonie fantastique«: ein Künstler\, der sich unglücklich verliebt und Opium nimmt\, um seinen Kummer zu betäuben. Die teilweise autobiografische Handlung\, die Berlioz hier mit sinfonischen Mitteln erzählt\, nimmt die Hörer:innen also mit auf einen fantastischen Drogentrip. Die Pianistin Eloïse Bella Kohn ist ein französischer »Rising Star«\, Yamaha-Künstlerin und gesuchte Kammermusikpartnerin. Sie hat mehrere Aufnahmen für das Label Hänssler gemacht und wurde mehrfach für den Opus Klassik nominiert. Riccardo Frizza\, einer der erfolgreichtsten italienischen Operndirigenten\, ist künstlerischer Leiter des Donizetti Festivals in Bergamo und erster Gastdirigent der San Carlo Oper in Neapel. \n\nLudwig van Beethoven Ouvertüre Nr. 3 zu »Leonore« op. 72b\nLudwig van Beethoven Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 Es-Dur op. 73\nHector Berlioz »Symphonie fantastique« op. 14\nSinfonieorchester Aachen | Klavier Eloïse Bella Kohn | Musikalische Leitung Riccardo Frizza\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen. "7. Sinfoniekonzert".
DESCRIPTION:George Bernard Shaw hat das Requiem einmal ironisch als Giuseppe Verdis »vielleicht beste Oper« bezeichnet. In der Tat hat Verdi in dieses Werk all sein kompositorisches Wissen und Können gelegt\, das er im Laufe seiner Laufbahn als Opernkomponist erworben hatte. Auslöser für diese in der Musikgeschichte einzigartige Auseinandersetzung mit den letzten Dingen war der Tod zweier von ihm hochverehrter Künstler\, Giacchino Rossini und Alessandro Manzoni. Der Dramatik des monumentalen Werks vermag sich kaum jemand zu entziehen. Wie eine »an Michelangelo gemahnende Bilderfolge von Schreckens- und Ho!nungsvisionen«\, so der Musikwissenschaftler Dietmar Holland\, erzeugt Verdis zutiefst menschliche Vertonung der katholischen Totenmesse »eine Erschütterung\, die über den bloßen Kunstgenuss hinausgeht«. \n\nGiuseppe Verdi Messa da Requiem\nSinfonieorchester Aachen | Sopran Larisa Akbari | Tenor Mario Rojas | Bass Max Bell | Chöre der Chorbiennale | Sinfonischer Chor Aachen | Opernchor Aachen | Musikalische Leitung Levente Török\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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DESCRIPTION:George Bernard Shaw hat das Requiem einmal ironisch als Giuseppe Verdis »vielleicht beste Oper« bezeichnet. In der Tat hat Verdi in dieses Werk all sein kompositorisches Wissen und Können gelegt\, das er im Laufe seiner Laufbahn als Opernkomponist erworben hatte. Auslöser für diese in der Musikgeschichte einzigartige Auseinandersetzung mit den letzten Dingen war der Tod zweier von ihm hochverehrter Künstler\, Giacchino Rossini und Alessandro Manzoni. Der Dramatik des monumentalen Werks vermag sich kaum jemand zu entziehen. Wie eine »an Michelangelo gemahnende Bilderfolge von Schreckens- und Ho!nungsvisionen«\, so der Musikwissenschaftler Dietmar Holland\, erzeugt Verdis zutiefst menschliche Vertonung der katholischen Totenmesse »eine Erschütterung\, die über den bloßen Kunstgenuss hinausgeht«. \n\nGiuseppe Verdi Messa da Requiem\nSinfonieorchester Aachen | Sopran Larisa Akbari | Tenor Mario Rojas | Bass Max Bell | Chöre der Chorbiennale | Sinfonischer Chor Aachen | Opernchor Aachen | Musikalische Leitung Levente Török\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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SUMMARY:Sinfonieorchester Aachen. "8. Sinfoniekonzert".
DESCRIPTION:Man kann fast hören\, dass das Violinkonzert von Johannes Brahms während eines Sommeraufenthalts am Wörthersee entstand: eine musikalische Idylle\, die in einem mitreißend tänzerischen Finale gipfelt. Klassisches Ebenmaß gepaart mit Empfindungstiefe zeichnet Mozarts Sinfonie Nr. 39 aus. Lange hielt man sie für sein letztes sinfonisches Werk. Auf Bruch­stücken dieses vermeintlichen sinfonischen Schwanen­gesangs basiert Andrea Tarrodis Orchesterstück »Fragments of Enlightenment«. Tarrodi geht darin der Frage nach\, wie der Weg zu einem solchen Werk der Ruhe und Abgeklärtheit wohl ausgesehen haben mag: »Beim Komponieren stellte ich mir jemand vor\, der innerlich ringt und gleichzeitig nach Licht und Gelassenheit strebt«. Giulia Rimonda ist einer der wichtigsten »Rising Stars« Italiens und zurzeit Artist in Residence des Orchestra Filarmonica Campana. \n\nJohannes Brahms Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77\nAndrea Tarrodi »Fragments of Enlightenment«\nWolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543\nSinfonieorchester Aachen | Violine Giulia Rimonda | Musikalische Leitung Levente Török\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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DESCRIPTION:Man kann fast hören\, dass das Violinkonzert von Johannes Brahms während eines Sommeraufenthalts am Wörthersee entstand: eine musikalische Idylle\, die in einem mitreißend tänzerischen Finale gipfelt. Klassisches Ebenmaß gepaart mit Empfindungstiefe zeichnet Mozarts Sinfonie Nr. 39 aus. Lange hielt man sie für sein letztes sinfonisches Werk. Auf Bruch­stücken dieses vermeintlichen sinfonischen Schwanen­gesangs basiert Andrea Tarrodis Orchesterstück »Fragments of Enlightenment«. Tarrodi geht darin der Frage nach\, wie der Weg zu einem solchen Werk der Ruhe und Abgeklärtheit wohl ausgesehen haben mag: »Beim Komponieren stellte ich mir jemand vor\, der innerlich ringt und gleichzeitig nach Licht und Gelassenheit strebt«. Giulia Rimonda ist einer der wichtigsten »Rising Stars« Italiens und zurzeit Artist in Residence des Orchestra Filarmonica Campana. \n\nJohannes Brahms Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 77\nAndrea Tarrodi »Fragments of Enlightenment«\nWolfgang Amadeus Mozart Sinfonie Nr. 39 Es-Dur KV 543\nSinfonieorchester Aachen | Violine Giulia Rimonda | Musikalische Leitung Levente Török\n\nKarten: https://www.theateraachen.de/
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