In dem inszenierten Dialog tritt ein Mann auf, der für den Rest seines Lebens nur noch träumen will und sich die Hilfe seiner Ärztin erhofft, ihn in einen dauerhaften Schlaf zu versetzen. Diese argumentiert dagegen, es entsteht ein Gespräch, in dem Fragen nach Bewusstsein, Wirklichkeit und Freiheit angesprochen werden.
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