Der Film dokumentiert das Leid und die Strapazen, die Menschen auf ihren Reisen widerfahren, und die unglaubliche Arbeit der NGOs (in diesem Falle Sea-Eye), die als einzige die Aufgabe übernehmen, Menschen im Mittelmeer zu retten.
Zwar wird „Route 4“ von einem Thema gerahmt, nämlich der Gefahr, die in Libyen herrscht und von dort ausgeht. Trotzdem ist es nicht das Ziel, eine durchgängige Geschichte zu erzählen. Vielmehr soll den Zuschauer:innen einen Blick in das Erlebte und Gesehene ermöglicht werden. Der Fokus liegt auf Einzelschicksalen der Schutzsuchenden.
Im Anschluss an den Film gibt es eine offene Austauschrunde mit Lorenzo Bertagna von Sea Eye, Gruppe Aachen.
Eine Veranstaltung des Evangelischen Erwachsenenbildungswerkes in Kooperation mit der Akademie des Bistums Aachen.
