Das IZM wirft einen Blick auf die italienische Presselandschaft und ihre historische Entwicklung. Die „Gazeta“, eine venezianische Münze aus dem 17. Jahrhundert, war einst der Preis für eine einzelne Zeitung. Sie wurde weltweit zum Synonym für Zeitungen, teils abwertend im Sinne einer „Groschenzeitung“, meist aber als
respektvolle Bezeichnung für Qualitätszeitungen aller Art. Diese Prägung wirkt nach: Auch heute noch gibt es zahlreiche Zeitungen mit dem Namen „Gazetta“ in Italien und „Gazetten“ in vielen Ländern. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl italienischer Zeitungen aus vier Jahrhunderten. Dabei sind regionale Presseerzeugnisse, wie z.B. deutschsprachige Zeitungen aus Südtirol, ebenso vertreten wie Kuriosa und ausländische Zeitungen, die
über ausgewählte Ereignisse der italienischen Geschichte berichten. Eine Reihe von „Gazetten“ rundet das Bild ab.
respektvolle Bezeichnung für Qualitätszeitungen aller Art. Diese Prägung wirkt nach: Auch heute noch gibt es zahlreiche Zeitungen mit dem Namen „Gazetta“ in Italien und „Gazetten“ in vielen Ländern. Die Ausstellung präsentiert eine Auswahl italienischer Zeitungen aus vier Jahrhunderten. Dabei sind regionale Presseerzeugnisse, wie z.B. deutschsprachige Zeitungen aus Südtirol, ebenso vertreten wie Kuriosa und ausländische Zeitungen, die
über ausgewählte Ereignisse der italienischen Geschichte berichten. Eine Reihe von „Gazetten“ rundet das Bild ab.
Die Ausstellung wird bis zum 31. Dezember 2026 zu folgenden
Öffnungszeiten präsentiert: Di – So: 10.00 – 17.00 Uhr
Museumseintritt: 10,00 € / 6,00 € (erm.)
Veranstalter: Stadt Aachen, Internationaler Karlspreis
Öffnungszeiten präsentiert: Di – So: 10.00 – 17.00 Uhr
Museumseintritt: 10,00 € / 6,00 € (erm.)
Veranstalter: Stadt Aachen, Internationaler Karlspreis
