„Das Glück dieser Erde“ widmet sich der kulturellen und kunsthistorischen Bedeutung des Pferdes – von der Antike bis in die Gegenwart. Die Schau zeigt anhand von 140 Kunstwerken eindrucksvoll, wie stark Pferde das Leben der Menschen über Jahrhunderte geprägt haben: als prestigeträchtige Begleiter von Herrschern und Adeligen, als unverzichtbare Helfer in Landwirtschaft und Transport sowie als fester Bestandteil von Freizeit und Sport.
Ausgehend von Werken aus der eigenen Sammlung des Suermondt-Ludwig-Museums entsteht gemeinsam mit ausgewählten Leihgaben aus deutschen, belgischen und niederländischen Museen sowie Privatsammlungen ein facettenreicher Überblick über Pferdedarstellungen aus Antike, Mittelalter, Renaissance, Barock und Moderne bis hin zur Gegenwart.
Zu sehen sind unter anderem Werke von Albrecht Dürer, Peter Paul Rubens, Francisco de Goya, Max Liebermann, Käthe Olshausen-Schönberger, Lovis Corinth, Renée Sintenis, Max Klinger, Berlinde de Bruyckere, Maximiliane Baumgartner und Marcel Walldorf.

