Auf Plätzen, in Fußgängerzonen oder Parkanlagen wird getanzt, wo sonst der Alltag seinen gewohnten Lauf nimmt. Genau das macht den besonderen Reiz der Tanzenden Stadt aus. Auch 2026 bringt das Festival für zeitgenössischen Tanz wieder Bewegung, Poesie und überraschende Begegnungen in den öffentlichen Raum der Euregio. Sechs Städte stehen in diesem Jahr auf dem Tourplan: In Deutschland macht das Festival Station in Aachen, Eschweiler und Herzogenrath, in Belgien wird in Verviers, Lüttich und Eupen getanzt. Die Compagnie Irene K., die das Festival ins Leben gerufen hat und bis heute organisiert, verwandelt Straßen und Plätze für einen Nachmittag in offene Bühnen. Die Tänzerinnen und Tänzer treten dabei mit ihrer Umgebung in einen lebendigen Dialog. Den Auftakt auf deutscher Seite macht Aachen am Freitag, 14. August, mit Aufführungen um 15 Uhr am Prinzenhof und um 17.30 Uhr an der Musikmuschel im Kurpark. Eschweiler folgt am Freitag, 28. August, ab 16 Uhr mit einem Start an der Dreieinigkeitskirche. Herzogenrath ist am Sonntag, 6. September, ab 15 Uhr auf dem August-Schmidt-Platz in Merkstein Gastgeber. So entstehen an jedem Ort flüchtige Kunstmomente, die überraschen, Menschen zusammenbringen und vertraute Orte in einem neuen Licht erscheinen lassen.
Compagnie Irene K. „Tanzende Stadt“.
14. August , 15:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Prinzenhof
